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Mit Beendigung der 8. Schulstufe steht für unsere Schülerinnen und Schüler eine wichtige Entscheidung an: Wie geht es weiter nach der 4. Klasse? Um die Schüler/innen bei ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen, wurde am 11. Dezember ein Projekttag durchgeführt. Im Rahmen der Berufsorientierung hatten unsere 4. Klassen die Möglichkeit, sich zu informieren und sich über ihren weiteren Ausbildungsweg Gedanken zu machen. Für jede Klasse waren vier Stunden (jeweils im Klassenverband) an diesem Tag vorgesehen. Nach der Begrüßung durch Dir. Mag. Thomas Jaretz setzten sich die Klassenvorstände von 4a (Maga. Julija Kazija-Zeiner), 4b (Maga. Sabrina Stöllinger), 4c (Mag. Sebastian Sieghart) und 4d (Maga. Irmgard Weigl) zunächst gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern mit deren persönlichen Interessen, Begabungen sowie Ausbildungs- und Berufswünschen auseinander.

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Im Laufe des Tages stellten Maga. Julia Gindl und Maga. Veronika Bauer dann unsere Oberstufe vor und präsentierten unseren sprachlichen bzw. naturwissenschaftlichen Zweig. Durch die breite Fächerauswahl und vergleichsweise hohen Stundenzahlen (in Sprachen oder Naturwissenschaften) wird eine fundierte Basis nicht nur für geisteswissenschaftliche, sondern auch für medizinische, wirtschaftliche oder (informations-)technische Berufszweige geboten. Allgemeinbildung und Vielfalt – ein großes Plus der AHS!

Darüber hinaus vermittelte unser Bildungsberater Mag. Friedrich Brezina einen Überblick über unser Angebot an Wahlpflichtfächern, welches es Schülerinnen und Schülern in der Oberstufe erlaubt, persönliche Schwerpunkte in den höheren Klassen zu setzen. Was konkret im Unterricht in diesen Wahlpflichtfächern passiert, präsentierten exemplarisch Maga. Katharina Hold (WPF Italienisch), Maga. Martina Nemcova (WPF Englisch), Maga. Petra Stangl (WPF Biologie/Physik/Mathematik), Maga. Petra Vilim (WPF Bewegung und Sport), Maga. Judith Brandstätter (WPF Musikerziehung) und Maga. Anita Wondra (WPF Geografie). Zwischendurch hatten die Klassenvorstände immer wieder Gelegenheit, auf Fragen ihrer Schüler/innen einzugehen, wobei die Wünsche und Ziele der Kinder immer wieder ein großes Thema waren.

Die gemeinsamen Stunden in unseren Klassen nach drei Wochen Distance-Learning waren nicht nur äußerst informativ und von gegenseitigem Austausch geprägt, sondern eine Gemeinschaftserfahrung, die wir alle sehr genossen haben. Ein Highlight für jede Klasse wurde an diesem Tag auch finalisiert: Unsere Klassenpullis mit selbst entworfenem Logo sind nun ausgesucht, bestellt und hoffentlich noch vor Weihnachten da!

Nachdem die Lesenacht im vergangenen Schuljahr coronabedingt ins Wasser gefallen ist, hat sich die 4B kurzerhand dazu entschlossen, die verpasste Schulübernachtung so bald wie möglich nachzuholen und verbrachten somit gemeinsam mit ihrem Klassenvorstand die Nacht vom 2. auf 3. Oktober in der Schule.

Der Abend startete um 17:30 damit, die Schlafplätze im Festsaal aufzubauen und nach vollbrachter Tat startete auch schon die erste Gruppenchallenge. Bei der sogenannten Marshmallow-Challenge mussten die SchülerInnen versuchen ein Marshmallow mithilfe von 20 Holzspießen und etwas Tixo so hoch wie möglich zu bekommen. Schiefe und umgestürzte Türme waren die Folge, aber zwei der vier Gruppen schafften es einen stabilen und doch relativ hohen Turm zu konstruieren.

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Danach wurde auf das Abendessen gewartet. Diese Zeit wurde aber nicht unnütz verschwendet und so wurde die Stunde bis zur Pizzalieferung mit Kissenschlachten, Versteckspielen und Showeinlagen gestaltet.

Nach dem Abendessen fand dann das Highlight des Abends statt - die Schnitzeljagd durch die dunkle Schule. Nur mit einer Taschenlampe bewaffnet lernten die SchülerInnen das Schulgebäude so auf eine ganz andere Weise kennen und stellten dabei fest, dass es gar nicht so einfach ist, einzelne Gegenstände im Gebäude zu finden. Die Verzweiflung darüber konnte aber mit einem Süßigkeitenbuffet besänftigt werden.

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Nach der aufregenden Schnitzeljagd wurde noch von den Mädels die Haut der Burschen mithilfe von diversen Gesichtsmasken behandelt um anschließend wohlverdient und mit sanfter Haut einschlafen zu können.

Am Samstag wurde noch gemütlich gemeinsam gefrühstückt und danach das Ausmaß der Verwüstung beseitigt.

Und somit ging eine erfolgreiche und lustige Lesenacht zu Ende.

Wie jedes Jahr besuchte das Gymnasium Laa/Thaya (in Person von Mag. Petra Stangl) am 29.9.2020 die 4. Klassen der Volksschule in Laa, um die beiden Schwerpunkte der Schule (Sprachen und Naturwissenschaften) zu präsentieren. Der ca. einstündige Vortrag kam bei den Schülerinnnen und Schülern der Volksschule gut an, besonders das Vorzeigen von echten menschlichen Knochen und Fossilien begeisterte alle.

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In den nächsten Wochen werden auch noch die Volksschulen in Gaubitsch, Gnadendorf, Ottenthal, Großharras, Wulzeshofen, Wildendürnbach, Neudorf, Staatz und Hagenberg besucht.

Ursprünglich bot die Volkswirtschaftliche Gesellschaft Wien/Niederösterreich in Zusammenarbeit mit dem Oberlandesgericht für Wien, NÖ und das Burgenland diese Veranstaltung an: Im Rahmen eines Vortrages würden Begriffe wie Rechtsstaat, Justiz, Gewaltentrennung, Bundes-, Landes-, Gemeindeebene etc. geklärt werden. Im 2. Teil dieser Veranstaltung sollte eine Gerichtsverhandlung besucht werden. Mit 2018 wurde dieses Projekt allerdings leider gestrichen. Doch der Tipp der zuständigen Dame von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft, mich direkt mit einem Richter/einer Richterin in Verbindung zu setzen, war unbezahlbar. Eine kurze Anfrage bei Richterin Maga. Barbara PINK vom Landesgericht Korneuburg, die uns seit Jahren in dieser Angelegenheit betreut, genügte und wir waren wieder im Rennen.

Die Organisation dieses Workshops gestaltete sich - dank Corona - diesmal nicht ganz so einfach wie gewohnt. Unser ursprünglicher Termin für die damaligen 7. Klassen fiel in den Lockdown. Um nicht noch einmal um den Vortrag umzufallen, legten wir den Termin schon vor den Sommerferien gleich für die 2. Schulwoche, genauer gesagt für Donnerstag, den 17. September, fest. Die beiden mittlerweile 8. Klassen bereiteten sich gründlich auf diese Veranstaltung vor. Man wollte ja nicht als völlig uninformiert dastehen. Nach diversen Recherchen, Kurzreferaten und Powerpoint-Präsentationen wussten alle: Diese Materie gehört nicht zu den einfachsten bzw. zu den spannendsten (zumindest für manche). Aber ein gewisses Grundwissen war vorhanden.

Am Donnerstag, den 17. September 2020, durften 36 SchülerInnen und Kollegin Mag. Maria Zins mit Beginn der 2. Stunde Maga. PINK begrüßen. Mit Hilfe einer inhaltsreichen und umfassenden Powerpoint-Präsentation wurden viele dem Thema nahestehende Sachverhalte angesprochen und erklärt. Obwohl zwei Stunden dichte Information nicht wenig sind, waren Aufmerksamkeit und Interesse der SchülerInnen durchaus gegeben. Das lag allerdings nicht nur an der Thematik, sondern ganz stark an der Vortragenden selbst. Maga. Pink konnte einerseits durch ihr bemerkenswertes Fachwissen und ihr souveränes Auftreten punkten, beeindruckte aber v. a. durch ihren frischen Vortrag, ihre Jugendlichkeit und ihre Nähe zu Publikum und Berufspraxis. Sie ist am Landesgericht Korneuburg v.a. als Familienrichterin tätig, aber auch für Arbeitsrecht zuständig. Besonders interessant war, dass sie während ihres Vortrags auch immer wieder aus ihrem Richterinnenalltag erzählte.