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Vom 21. September bis zum 23. September 2026 tauschten die Klassen 4B und 4C gemeinsam mit ihren Klassenvorständinnen Prof. Gabriele Strick-Eder und Prof. Anita Lehner und den Begleitlehrerinnen Prof. Adelheid Hofmann und Prof. Petra Stangl ihre Klassenzimmer gegen die Mozartstadt Salzburg. Die Tage waren reich gefüllt mit zahlreichen Ausflügen und Erlebnissen.

Gleich am ersten Tag führte uns unser Weg in die Innenstadt, und nach einem kleinen Mittagssnack warteten Führungen durch die Zuckerlwerkstatt und das Kloster St. Peter auf uns. Danach ließen wir uns in unserem Quartier das Abendessen schmecken und bezogen in der „JUFA -City Salzburg“ unsere Zimmer. Später machten wir uns wieder auf den Weg, um die Abendvorstellung des Filmes „Spiderman“ im Mozartkino zu besuchen.

Am Dienstag erwartete uns am Vormittag eine Ausstellung im Hangar 7, dort bewunderten wir eine beeindruckende Sammlung von besonderen Fluggeräten und Rennwagen. Nach einer kleinen Mittagspause in der Innenstadt Salzburgs ging es weiter nach Hellbrunn, wo wir uns mit den Wasserspielen vergnügten. Ein Abendessen erwartete uns bereits in der JUFA und gestärkt fuhren wir anschließend mit der Festungsbahn hinauf zur Festung Hohensalzburg. Da wir bereits im Dunkeln oben ankamen, hatten wir einen beeindruckenden Blick auf das nächtliche Salzburg.

 
Am Mittwoch besuchten wir zunächst den Dom, der dortige Fremdenführer war begeistert von unserem Besuch aus dem fernen Laa an der Thaya und so erhielten wir von ihm eine spontane Spezialführung durch die Kirche und die Krypta. Für das Mozart-Geburtshaus blieb uns dann nur mehr wenig Zeit, aber diese reichte, um einen Eindruck des Genies Mozarts zu gewinnen. Nach einem kurzen Snack auf dem Domplatz packten wir unsere Koffer in den Bus und traten die Heimreise an.

Wir verabschiedeten uns von der Mozartstadt mit dem Wissen, dass dieser Ausflug den Horizont wohl weit über das Klassenzimmer hinaus erweitert hat.

Das Ensemble des Theaterstücks „Der Lügner“, die Musiker*innen und Techniker*innen fuhren am Dienstag, dem 30.6., zur Generalprobe des Theatersommers Haag, wo dieses Jahr „Der Geizige“ von Moliere gespielt wird.

24 Schüler*innen aus unserer Oberstufe sowie Christine Osabal-Peyrer-Heimstätt, Erich Waltner und Reinhard Krames konnten sich von einer fulminanten Aufführung überzeugen, die zeitweise auch von einem Gewitter begleitet wurde. Vor den Augen von Leander Haußmann, der heuer wieder Regie führte, brillierten Gerti Drassl in der Hauptrolle des geizigen Harpagnon, Intendant Christian Dolezal und Mitglieder des Landestheaters St. Pölten.

„Da wir im Herbst mit ‚Dracula‘ zum zweiten Mal ein Stück spielen, das wir aus Haag bekommen haben, sind wir vom Geschäftsführer des Theatersommers Haag zu dieser Probe eingeladen worden. Ich möchte mich dafür wirklich sehr herzlich bedanken. Es war für uns alle eine großartige Gelegenheit, Sommertheater auf höchstem Niveau mit großartiger Unterhaltung zu erleben,“ fasste Reinhard Krames den Kulturausflug zusammen.

Die 7A machte sich mit ihrem Klassenvorstand Reinhard Krames am Donnerstag, dem 25. Juni, auf den Weg nach Wien, um sich über Möglichkeiten nach der Matura zu informieren. Zunächst rettete man sich vor der Hitze in die klimatisierten Hallen der Hochschule Campus Wien, wo im Rahmen einer Führung und eines Vortrags das Studienangebot dieser Institution vorgestellt wurde. Nach der Mittagspause ging es in den altehrwürdigen Hallen der Universität Wien weiter. Die Schüler*innen erfuhren manches über die Geschichte des Hauses sowie über die Möglichkeiten der Ausbildung an der Alma Mater Rudolphina. Trotz der hohen Temperaturen bot die Exkursion eine gute Gelegenheit der Basisinformation, was Studiengänge in diesen beiden Bildungseinrichtungen betrifft. Und manche kamen darauf, dass es gar nicht mehr so lange dauert, bis man sich wieder einmal entscheiden muss, in welche (Hoch-)Schule man geht.

„Frau Professorin, ist das nicht alles noch viel zu früh? Wir haben ja noch Zeit!“ – so oder so ähnlich reagierten die Schüler:innen der 7B, als Mag.a Julia Gindl ihnen von einer Exkursion an eine Fachhochschule und die Universität Wien erzählte.
Aus Erfahrung weiß die Klassenvorständin jedoch, dass ab dem zweiten Semester der 7. Klasse alles sehr schnell geht und die Frage „Was nach der Matura?“ rasch beantwortet werden will.

 
Daher machte sich die 7B am 17.12.2025 an einem grau-nebeligen Tag auf den Weg nach Favoriten. An der Hochschule Wien (vormals FH) hörten die Schüler:innen zunächst einen kurzen Vortrag, in dem die verschiedenen Möglichkeiten nach der Matura sowie die Unterschiede zwischen einer Fachhochschule und einer Universität erläutert wurden. Ein anschließender Rundgang über den Campus ermöglichte Einblicke in die unterschiedlichen Gebäude und Unterrichtsräume der Hochschule.
Nach einer kurzen Mittagspause ging es weiter in die Innere Stadt, an den Ring und in das ehrwürdige Hauptgebäude der Universität Wien. Dort führte eine Studierende die Schüler:innen durch die Räumlichkeiten, berichtete über die Geschichte des Hauses und beantwortete Fragen rund ums Studieren sowie zum „Punkte sammeln“ im ECTS-System.
„Glaubt mir, so viel Zeit ist dann gar nicht mehr. Es geht alles sehr schnell. Vielleicht hat euch ja etwas angesprochen oder ihr konntet etwas definitiv ausschließen – dann wäre bereits der erste Schritt in Richtung Zukunft getan“, so die Klassenvorständin am Ende der Exkursion.

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