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Das Ensemble des Theaterstücks „Der Lügner“, die Musiker*innen und Techniker*innen fuhren am Dienstag, dem 30.6., zur Generalprobe des Theatersommers Haag, wo dieses Jahr „Der Geizige“ von Moliere gespielt wird.

24 Schüler*innen aus unserer Oberstufe sowie Christine Osabal-Peyrer-Heimstätt, Erich Waltner und Reinhard Krames konnten sich von einer fulminanten Aufführung überzeugen, die zeitweise auch von einem Gewitter begleitet wurde. Vor den Augen von Leander Haußmann, der heuer wieder Regie führte, brillierten Gerti Drassl in der Hauptrolle des geizigen Harpagnon, Intendant Christian Dolezal und Mitglieder des Landestheaters St. Pölten.

„Da wir im Herbst mit ‚Dracula‘ zum zweiten Mal ein Stück spielen, das wir aus Haag bekommen haben, sind wir vom Geschäftsführer des Theatersommers Haag zu dieser Probe eingeladen worden. Ich möchte mich dafür wirklich sehr herzlich bedanken. Es war für uns alle eine großartige Gelegenheit, Sommertheater auf höchstem Niveau mit großartiger Unterhaltung zu erleben,“ fasste Reinhard Krames den Kulturausflug zusammen.

Die 7A machte sich mit ihrem Klassenvorstand Reinhard Krames am Donnerstag, dem 25. Juni, auf den Weg nach Wien, um sich über Möglichkeiten nach der Matura zu informieren. Zunächst rettete man sich vor der Hitze in die klimatisierten Hallen der Hochschule Campus Wien, wo im Rahmen einer Führung und eines Vortrags das Studienangebot dieser Institution vorgestellt wurde. Nach der Mittagspause ging es in den altehrwürdigen Hallen der Universität Wien weiter. Die Schüler*innen erfuhren manches über die Geschichte des Hauses sowie über die Möglichkeiten der Ausbildung an der Alma Mater Rudolphina. Trotz der hohen Temperaturen bot die Exkursion eine gute Gelegenheit der Basisinformation, was Studiengänge in diesen beiden Bildungseinrichtungen betrifft. Und manche kamen darauf, dass es gar nicht mehr so lange dauert, bis man sich wieder einmal entscheiden muss, in welche (Hoch-)Schule man geht.

„Frau Professorin, ist das nicht alles noch viel zu früh? Wir haben ja noch Zeit!“ – so oder so ähnlich reagierten die Schüler:innen der 7B, als Mag.a Julia Gindl ihnen von einer Exkursion an eine Fachhochschule und die Universität Wien erzählte.
Aus Erfahrung weiß die Klassenvorständin jedoch, dass ab dem zweiten Semester der 7. Klasse alles sehr schnell geht und die Frage „Was nach der Matura?“ rasch beantwortet werden will.

 
Daher machte sich die 7B am 17.12.2025 an einem grau-nebeligen Tag auf den Weg nach Favoriten. An der Hochschule Wien (vormals FH) hörten die Schüler:innen zunächst einen kurzen Vortrag, in dem die verschiedenen Möglichkeiten nach der Matura sowie die Unterschiede zwischen einer Fachhochschule und einer Universität erläutert wurden. Ein anschließender Rundgang über den Campus ermöglichte Einblicke in die unterschiedlichen Gebäude und Unterrichtsräume der Hochschule.
Nach einer kurzen Mittagspause ging es weiter in die Innere Stadt, an den Ring und in das ehrwürdige Hauptgebäude der Universität Wien. Dort führte eine Studierende die Schüler:innen durch die Räumlichkeiten, berichtete über die Geschichte des Hauses und beantwortete Fragen rund ums Studieren sowie zum „Punkte sammeln“ im ECTS-System.
„Glaubt mir, so viel Zeit ist dann gar nicht mehr. Es geht alles sehr schnell. Vielleicht hat euch ja etwas angesprochen oder ihr konntet etwas definitiv ausschließen – dann wäre bereits der erste Schritt in Richtung Zukunft getan“, so die Klassenvorständin am Ende der Exkursion.

Weiterlesen: Uni-Luft schnuppern

Der Wandertag der 3B und der 3C führte uns auch dieses Mal wieder nach Wien. Eine Reise, die es immer wert ist, gemacht zu werden, auch wenn das mit einer großen Gruppe von über 40 Personen und überfüllten Zügen nicht immer einfach ist. 

Unser Ausflug führte uns zunächst in das interaktive Museum IMMERSIUM, in dem die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen an Computerstationen mit Tieren und Figuren interagieren konnten, die einzelnen Abschnitte der Ausstellung bereiteten viel Spaß, es konnte gespielt, getanzt, in die VR-Welt eingetaucht werden und vieles mehr. 

Unser zweites Ziel war das 3D PICART-MUSEUM. Handys waren hier ausnahmsweise, im Gegensatz zum Schulalltag, Pflicht, die Schülerinnen und Schüler durften vor 3D-Hintergründen aller Art so viele Fotos schießen, wie sie wollten. Dabei war der Kreativität keine Grenze gesetzt und es entstanden äußert spektakuläre Bilder, die in eine andere Welt entführten. 

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Nach einem kurzen Abstecher in ein berühmtes Fast-Food-Restaurant, natürlich nur wegen des Regens, machten wir uns wieder auf den Heimweg. Müde und nass geregnet erreichten wir Laa an der Thaya. Es war mit Sicherheit ein Tag, der uns noch länger in Erinnerung bleiben wird. Und auch dieser Ausflug nach Wien hatte unsere hohen Erwartungen erfüllt und wir kehrten zufrieden, und einige Erfahrungen reicher nachhause zurück.