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Ein Theatererlebnis der besonderen Art wurde unseren (über 60!) Russisch-Schülern zuteil, als eine Truppe des Moskauer Storytelling-Theaters am Mi. den 27.11. ein sogenanntes „Mitmach-Theater“ in unserem Festsaal aufführte.

Die beiden Akteure (Anastasija Privalova und Konstantin Koževnikov) erzählten lebhaft-charmant die „Legende von Pjotr und Fevronija“, wobei sie in sämtliche Rollen schlüpften – die des furchtlosen Fürsten, des eitlen Drachen, der gütigen wie schlauen Fevronija, um die wichtigsten zu nennen.

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Was das Ganze um einiges spannender machte war die Tatsache, dass das Publikum ständig ins Geschehen mit einbezogen wurde, um eine Meinung gefragt, um Hilfe gebeten … größte Aufmerksamkeit war also gefragt seitens der Zuseherinnen und Zuseher! Selbst unser Ehrengast Prof. Bunzenberger wurde kurzerhand zum Bojaren gemacht, der gewisse Übermittlungs- und Übersetzungsaufgaben zu erfüllen hatte.

Somit wurde die Aufführung zu einem kurzweiligen Erlebnis, bei dem unsere Russisch-SchülerInnen ständig „live dabei“ waren – по-русски, versteht sich!

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Weiterlesen: Russisches Mitmach-Theater: Storytelling по-русски

Wir, vier Schülerinnen der Klasse 7A, flogen gemeinsam mit Herrn Prof. Bunzenberger für zwei Wochen in das aufregende Russland. Die Reise begann am 7. September mit dem Flug nach Moskau. Wir übernachteten in einem Institut, in dem viele Studierende in Kurse/Vorlesungen gingen. Von Montag bis Donnerstag hatten wir Unterricht von 9:00 - 14:30 Uhr. Die Kurse waren in 1 1/2 Stunden Einheiten eingeteilt. Es gab jeden Tag eine 50-minütige Pause, in der wir in der dortigen Mensa Mittagessen waren.

Wir hatten jeden Tag ein anderes Programm, was viel Abwechslung gebracht hatte. Dadurch haben wir sehr viel erlebt und auch dazugelernt!

Unsere persönlichen Highlights waren der Rundgang am Roten Platz, der Kreml, vor allem die Ballette "Schwanensee" und "Die Tempeltänzerin" im Kreml. Am Samstag und Sonntag fand das Stadtfest in Moskau statt, bei dem wir ebenso sehr viel Spaß hatten. Ebenso waren wir bei einer italienischen Oper dabei - mit russischen Untertiteln natürlich.

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Aber wir waren nicht nur in Moskau, sondern auch in Sankt Petersburg!

Weiterlesen: Russland - Sprachreise

We, the seventh grade, spent our language trip from the 9th to the 20th of September in the beautiful seaside town Brighton & Hove. We were accompanied by our three English teachers Mag. Julia Gindl, Mag. Martina Nemcova and Mag. Sabrina Stöllinger, which means that there were 30 people in total.

After we had landed safely in Gatwick airport, we took a tour through the streets of Brighton to get first impressions of the city. In the evening it was time to meet our host families. With one exception, all of them were very nice and helpful. They also helped us with the bus lines and showed us interesting shops and places worth seeing.

Tuesday was our first day at school, but it was actually quite fun with our two native English teachers. In the afternoon we strolled through the North Laine and visited the Royal Pavilion – both were really beautiful.

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Weiterlesen: Language Trip to Brighton (7AB)

von Samstag, 8.9.2018 bis Samstag,  22.9.2018

Längst überfällig ist dieser Bericht zur, vorweggenommen sehr gelungenen, am Beginn des Schuljahres stattgefundenen Russlandreise. An den auf Russisch verfassten Reiseberichten feilen wir jedoch noch immer herum, sind ein Klassenprojekt. Jede Teilnehmerin beschrieb oder beschreibt einen oder mehrere Tage. Nicht wenige Berichte sind auch schon völlig fertig. Die meisten unserer Schülerinnen können auf ihre wunderschöne zyrillische Handschrift stolz sein. Die handschriftlichen Endfassungen werden mit Hilfe der zyrillischen Tastatur eingetippt. Die mehr als 1000 Fotos und noch Videos sind auch noch nicht endgültig aussortiert, das ist zeitaufwendig, aber besonders interessant. Wie die geduldige Leserin1 schon erahnt haben wird, sind wir mit reicher Beute von dieser zweiwöchigen Reise zurückgekehrt.
Wir flogen am Samstag den achten September, zwei Tage vor Kursbeginn, nach Moskau, um das Wochenende für Besichtigungen nutzen zu können (den Stadtfestabend am Samstag den 8.9. werden wir nicht so schnell vergessen) und landeten am Samstag den 22. September mittags wohlbehalten in Wien-Schwechat. Todmüde natürlich. „Wie immer“, meint der Schreiber dieser Zeilen.

Wer kann mit siebzehn schon sagen, dass sie ein Zeugnis des bekannten  Puschkin-Instituts über 48 Stunden Sprachkurs vorweisen kann? Schöne Zeugnisse! Nach sechs Stunden Unterricht im Puschkin-Institut ging es zum alltäglichen Kulturprogramm in die Stadt. d.h. zwei Kilometer zu Fuß zur Metrostation und von dort 15 km. (ca. 45 Minuten) ins Zentrum. Das ist für Moskau eine durchaus günstige Wohnlage, denn das Stadtgebiet zieht sich, verglichen mit Österreich, von Laa bis in die Südstadt und von Hollabrunn bis Zistersdorf. Mindestens 12 Millionen Menschen wohnen dort, die sich im Alltag äußerst diszipliniert und höflich zueinander verhalten, was unseren Teilnehmerinnen aufgefallen ist, und auch, wie sauber und wirklich schön das Zentrum Moskaus ist. (ihre Worte)

Mit noch keiner Gruppe gelang es dem nicht ganz unerfahrenen Organisator dieser Reise, vier Theaterbesuche zusätzlich zum Zirkusbesuch einzubauen. Letzterer war wieder ein Erlebnis für sich, was heuer auch manchen Fußball WM-Besucher in Staunen versetzte. Und großes Kompliment unseren Teilnehmerinnen, die viermal in zehn Tagen ohne Murren im klassischen Theater waren. Sadko in der Avantgarde-Helikon-Oper, ein beeindruckender Fürst Igor in der Novaja Opera, ebendort Ballett Dornröschen und als besonderer Leckerbissen Schwanensee im Akademie-Theater. Mehr geht einfach nicht.

Weiterlesen: Fünfzehn spannende Tage – Sprachreise der Siebten Klassen nach Russland