Eine tolle Erfahrung war für 5 Schüler:innen die Teilnahme am Latein-Fremdsprachenwettbewerb in St. Pölten. Das BG/BRG Laa wurde - wie jedes Jahr - stark vertreten: Matthias Leitner aus der 6B schaffte es sogar auf den 6. Platz (von ca. 30 Schüler:innen aus NÖ).

Gefreut haben sich alle unsere Teilnehmer:innen über einen Gutschein des BuchLAAden, gesponsert vom Elternverein. Vielen Dank!
Ein schönes Event, das zeigt: Lingua Latina vivit!
Einsatz lohnt sich, das hat sich beim heurigen Fremsdprachen-Wettbewerb in St. Pölten wieder bewiesen!
Dario Soldo aus der 8a hat es sich trotz des dichten Programms der Maturaklasse nicht nehmen lassen, Anfang März am Wettbewerb teilzunehmen und wurde mit dem dritten Platz belohnt.

Die JurorInnen waren begeistert von seinen kommunikativen Fähigkeiten, seinem Enthusiasmus und der Art und Weise, wie er (nach gelungener Vorstellungsrunde und Einzelgespräch) in der Diskussionsrunde seine Qualitäten als Moderator gezeigt hat – auf Russisch, versteht sich!
Auch Daniel Ilias und Benjamin Naderer aus der 6a haben sich dem Bewerb gestellt und mit dem 4. und 5. Platz gute Figur gemacht!
Ein großes Lob ihnen allen für ihren Mut, sich so einer Herausforderung zu stellen, und vor allem für ihren Einsatz und ihre (z.T. auch sehr selbständigen!) Vorbereitungen auf dieses Event.
Die feierliche Preisverleihung dieses (40.!) Fremdsprachenwettbewerbs fand am 5.3. statt und stand unter dem Motto: JA, wir brauchen Fremdsprachen, und vor allem Menschen, die sich in verschiedenen Sprachen verständigen können - auch und besonders in Zeiten von KI & Co.
Ребята, вы молодцы! Я вами горжусь!
Heuer haben wir ein kleines Jubiläum:
Seit 10 Jahren sind wir mit der Moskauer Schule RAMENKI befreundet, bzw mit den MENSCHEN dort: Nelja, die schon längst in Pension sein könnte, aber immer noch mit Hingabe Deutsch unterrichtet. Und eben ihre Schülerinnen und Schüler - liebenswerte, neugierige junge Menschen, die offen sind und sich dafür interessieren, wie es bei uns denn so ist …
Schon zum fünften Mal sind sie heuer zu uns auf Besuch gekommen und haben einen Tag mit unseren Russisch-SchülerInnen und Schülern verbracht. In bewährter Manier haben die „Neulinge“ eine Schulführung bekommen, die unsere 4b mit ihren Sprachkenntnissen bereits auf Russisch gut vorbereiten konnte. Die anderen, die bereits einmal bei uns waren, wurden gleich von der 8. Klasse in Empfang genommen. Die Gespräche haben sich schon ganz von selber ergeben.
Dennoch gab es dann für alle wieder die sogenannten TANDEM-Gespräche, bei denen (zu zweit oder zu dritt) Russisch und/oder Deutsch gesprochen wurde. Zur Erklärung: Wenn jemand in der Muttersprache spricht, freut sich das Gegenüber darüber, den „native speaker“ quasi im Original zu hören und (idealerweise) zu verstehen. Wenn man in der Fremdsprache spricht, übt man sich, traut sich, macht die Erfahrung: Ich kann das schon, und man versteht mich!
Tja, und falls nicht, dann fragt man nach, versucht es nochmal anders, oder probiert eine andere Strategie. So wie im echten Leben :-)
Sehr schnell haben sich nette, z.T. intensive Gespräche entwickelt, zuletzt wurde auch der eine oder andere Kontakt ausgetauscht.
Schließlich gab es im Festsaal wieder einige Präsentationen und Lieder, Highlight waren aber definitiv die Tänze:
Die 8a/8b hat zwei Tänze ihrer Mitternachtseinlage vorgeführt – die Choreographien sind ihnen offensichtlich in Fleisch und Blut übergegangen!
Danach hat die 4b coole moves zu „Rasputin“ vorgetanzt und dann alle zum Mitmachen eingeladen, da kam etwas in Bewegung!
Zuletzt haben die Burschen der 7a (gemeinsam mit 5a/6a) einen Teil der Quadrille vorgezeigt, und unsere Gäste haben sich als begeisterte Lerner herausgestellt.
Gerne hätte der eine oder die andere noch mehr Zeit miteinander verbracht, doch nach einer kleinen Exkursion durch die Stadt und zur orthodoxen Kirche fuhr die Gruppe wieder zurück nach Wien, wo sie eine ganze Woche verbracht hat.
Es war ein gelungener Tag der Begegnung, der sowohl uns als auch unseren russischen Gästen sehr positiv in Erinnerung bleiben wird und – nun ja, den kleinen Unterschied machen wird zum großen politischen Geschehen.
Wir sind zurück aus Nizza – im Gepäck viele unvergessliche Erinnerungen an unseren Sprachaufenthalt an der Côte d’Azur. Die Tage waren gefüllt mit spannenden Eindrücken, neuen Begegnungen und wertvollen Lernerfahrungen. In unserem Reisetagebuch nehmen wir euch mit und lassen die schönsten Momente noch einmal aufleben – vom Sprachkurs über die kulturellen Entdeckungen bis hin zu den kleinen Alltagsabenteuern, die diese Reise so besonders gemacht haben.
Reisetagebuch der 7A:
Donnerstag: Anreise, Eis essen, Schlosshügel, Wasserfälle
Die Reise beginnt mit der Ankunft in Nizza. Nach dem ersten Erkunden der Umgebung gibt es zur Begrüßung ein Eis. Danach geht es hinauf zum Schlosshügel, von wo aus man einen herrlichen Blick über die Altstadt, den Hafen Port Lympia, die Baie des Anges und das Meer hat. Danach haben wir noch einen wundervollen Wasserfall gesehen und viele Fotos gemacht!
Freitag: Schule, Marc Chagall Museum, Strand
Der Tag startete mit dem Unterricht in der Sprachschule, bevor am Nachmittag Kultur auf dem Programm stand. Danach ging es ins Marc Chagall Museum und zur Abkühlung an den Strand. Leider konnten wir nicht allzu weit reingehen, da die Wellen zu stark waren!

Samstag: Grasse, Fragonard, Abendlicher Stadtrundgang, Souvenir
Ein Ausflug nach Grasse führte in die „Welthauptstadt des Parfums“. Bei einer Führung bei Fragonard gibt es spannende Einblicke in die Kunst der Parfumherstellung. Natürlich war auch Zeit für die Souvenirshops. Am Abend machten wir noch einen Stadtrundgang durch Nizza, bei dem wir die Stadt bei Nacht bewundert haben.

