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Im Psychologie-Unterricht wurde in den 8. Klassen das Thema „Seelische Gesundheit“ besprochen. Erfreulicherweise konnten wir dazu bereits zum zweiten Mal Frau Mag. Petra Hitthaler-Waigner, MSc. für eine Unterrichtsstunde begrüßen. Sie ist Psychotherapeutin und Klinische Psychologin und in der Forschung tätig und erzählte den Schülerinnen und Schülern von ihrer therapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern. Des Weiteren erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie eine Therapiestunde bei Kindern und Erwachsenen abläuft und welche Berufspflichten, wie die strenge Schweigepflicht und Dokumentationspflicht, im Berufsalltag zu beachten sind. Abschließend wurde darüber gesprochen, welche Ausbildung zur Therapeutin/zum Therapeuten in Österreich erforderlich ist. Für die Schülerinnen und Schüler war diese besondere Unterrichtsstunde ein interessanter und spannender Einblick in die Berufswelt und mit Sicherheit eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag.

 

Erfreulicherweise hat sich kurz vor Schulschluss ein tapferes und motiviertes Team zusammengefunden, um noch Kräfte für ein 10-tägiges Handyexperiment „light“ zu opfern. Die Teilnehmer kamen aus der 5b, 6b, 7a und 7b und einige Lehrerinnen waren dabei.  
„Light“ bedeutet, dass die Teilnehmer:innen nicht komplett auf das Handy verzichten mussten, sondern ein bewusster und vernünftiger Umgang mit dem Handy erzielt werden sollte. Deswegen sollte in diesen zehn Tagen das Handy nur für das Schreiben von dringenden Nachrichten über WhatsApp oder für den schulischen Raum, wie z. B. für Webuntis oder Teams, benutzt werden, nicht aber für Social Mediaswie Snapchat, TikTok, Instagram, usw.  
Von 29 befragten Teilnehmer:innen konnten 17 ihre Bildschirmzeit um mindestens 50% verringern, 8 sogar um mindestens 75%. Hervorgehoben soll werden, dass eine Person laut eigenen Angaben sogar fast zur Gänze die Bildschirmzeit am Handy reduzieren konnte, eine weitere Person weitete den Verzicht auch auf andere Geräte wie Laptop usw. erfolgreich aus.  
Langeweile war ein häufig genannter Grund, warum es für einen Teil der Personen zumindest zwischendurch mal schwierig wurde, durchzuhalten. Die durch den Verzicht gewonnene Zeit wurde sehr häufig mit Lesen, mit der Familie und den Freunden verbracht.