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Am Aschermittwoch war der Schultag für acht Schülerinnen und Schüler der 6A und 6B noch lange nicht zu Ende! Wir fuhren um 18:15 nach Wien in die Siebensterngasse, um ein bisschen Bobo-Luft zu schnuppern und uns gleichzeitig ein Bild von der Poetry-Szene Österreichs zu machen.

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Im Wohnzimmer des Cafe7Stern tagt regelmäßig Wiens Slamlesebühne und nutzt das Publikum als Versuchskaninchen, um neue Texte auszuprobieren und uraufzuführen.

Zu den abwechselnd auftretenden jungen Schriftstellern und Schriftstellerinnen gehören Mieze Medusa, Markus Köhle, Henrik Szanto, Jonas Scheiner, Yasmin Hafedh, Christopher Hütmannsberger, Elias Hirschl und Fabian Navarro. Jedes Mal darf ein Gast seine Texte präsentieren und das war am 26.2. Felicitas Friedrich aus Bochum.

Die zu unterschiedlichen Themen präsentierten Texte faszinierten auch durch die zu ihren Künstlern gehörenden Besonderheiten in Tempo, Wortwahl und -witz.

Begeistert und voller Enthusiasmus, in zwei Wochen selbst die ersten Texte zu verfassen, fuhren wir gegen 22:30 nachhause.

Endlich ist es zustande gekommen, das Wahlpflichtfach Deutsch! Und dass man auch in Deutsch+ spannende Themen durchnehmen kann, das wissen jetzt 9 Schülerinnen und Schüler (7A, 6A, 6B).

Nach einer einstündigen Lesung für alle 6., 7. und 8. Klassen („Wovon Schwalben träumen“) fand am 11. Februar eine vierstündige Schreibwerkstatt mit der Autorin Daniela Meisel statt.

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Für vier Stunden begaben sich die SchülerInnen auf eine „Traumreise“ und schrieben kurze Texte zu spannenden Impulsen. Wie im Flug verging die Zeit! Zwischendurch konnten sich die jungen AutorInnen mit Kuchen, Broten, Obst und Tee stärken.

Am Ende stand fest: „Schreiben macht Spaß!“ (Zusatz: Wenn es nicht für eine Schularbeit ist!)

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Nächste Woche geht es gleich spannend weiter, wir besuchen eine Slam Poetry-Vorstellung im Cafe7-Stern, wo wir die Größen der österreichischen Poetry-Szene in Aktion sehen werden.

Arthur Schnitzler muss man einfach kennen

Am 4. Oktober 2019 war sie wieder bei uns im Haus, die österreichische Länderbühne – treue Gefährtin seit vielen Jahren, jeden Herbst mit einem anderen Stück in Laa. Heuer durften wir auf eine Zusammenschau aus 3 Schnitzler-Werken gespannt sein. Eine junge Schauspielerin und ein junger Schauspieler boten uns die beiden inneren Monologe Fräulein Else und Leutnant Gustl und vier Szenen aus dem damaligen Skandalstück Der Reigen. In 75 Minuten entführten uns die beiden in Schnitzlers Welt zu Beginn des 20. Jhdts. Das Leben war bestimmtvon sozialen Zwängen, gesellschaftlichen Tabus, dominanten Männern und Vätern. Frauen, Ehefrauen und Töchter mussten sich trotz innerer Widerstände letztendlich fügen. Und wenn sie es nicht taten, hatten sie - für heutige Begriffe - unglaubliche Konsequenzen zu tragen.

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Weiterlesen: Länderbühne 2019

Die Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur ermöglicht auch in der Oberstufe einen abwechslungsreichen Unterricht. Mit "Hosentaschensätzen" ausgerüstet wanderten die Schülerinnen und Schüler der 5A am 1. 2. durch den Festsaal, wo eine Ausstellung von 25 Bildern aus 25 Bilderbüchern auf Notenständern aufgestellt war.

bilderbuecherDie Idee stammt aus einem Bibliotheksseminar und musste unbedingt ausprobiert werden.Und da sie bereits am Tag der offenen Tür die Kleinen begeistert hat, waren nun die Großen an der Reihe.

Die erste Aufgabe war, die Sätze, die in den Büchern direkt bei den Bildern stehen, den Bildern auf den Notenständern zuzuordnen. Das klingt einfach, wird aber zur Herausforderung, wenn man den Inhalt der Bücher nicht kennt.

Die zweite Aufgabe war dann, die Buchtitel zum passenden Bild zu legen.

Die Auflösung, die den Abschluss der Deutschstunde bildete, genossen die Schülerinnen und Schüler besonders, da sie erstaunt feststellten: "Jetzt sind wir in der Fünften, sitzen im Festsaal auf dem Boden und lesen mit Freude Bilderbücher!"

 

Genauso soll es ein - Ziel erreicht!