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Im Psychologie-Unterricht wurde in den 8. Klassen das Thema „Seelische Gesundheit“ besprochen. Erfreulicherweise konnten wir dazu bereits zum zweiten Mal Frau Mag. Petra Hitthaler-Waigner, MSc. für eine Unterrichtsstunde begrüßen. Sie ist Psychotherapeutin und Klinische Psychologin und in der Forschung tätig und erzählte den Schülerinnen und Schülern von ihrer therapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern. Des Weiteren erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie eine Therapiestunde bei Kindern und Erwachsenen abläuft und welche Berufspflichten, wie die strenge Schweigepflicht und Dokumentationspflicht, im Berufsalltag zu beachten sind. Abschließend wurde darüber gesprochen, welche Ausbildung zur Therapeutin/zum Therapeuten in Österreich erforderlich ist. Für die Schülerinnen und Schüler war diese besondere Unterrichtsstunde ein interessanter und spannender Einblick in die Berufswelt und mit Sicherheit eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag. |
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„Dracula“ – eine Horrorkomödie Seit Anfang September wird bereits intensiv geprobt, damit die Gemeinschaftsproduktion von Schüler*innen und Lehrer*innen im November aufgeführt werden kann. Die Bearbeitung des bekannten Stoffes stammt von Kaja Dymnicki und Alexander Pschill und liefert neben den bekannten, genretypischen Motiven auch jede Menge Komik und ungeahnte Erkenntnisse. Gespielt wird das Stück an zwei Samstagen, 14. und 21. November, jeweils um 19 Uhr, sowie am Sonntag, dem 22. November, um 16 Uhr. Karten sind ab sofort im Buchlaaden Laa (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / 02522 84699) und auch dann an der Abendkassa erhältlich. Das Theaterteam des BG/BRG Laa freut sich auf Ihr Kommen! |

Vom 21. September bis zum 23. September 2026 tauschten die Klassen 4B und 4C gemeinsam mit ihren Klassenvorständinnen Prof. Gabriele Strick-Eder und Prof. Anita Lehner und den Begleitlehrerinnen Prof. Adelheid Hofmann und Prof. Petra Stangl ihre Klassenzimmer gegen die Mozartstadt Salzburg. Die Tage waren reich gefüllt mit zahlreichen Ausflügen und Erlebnissen.
Gleich am ersten Tag führte uns unser Weg in die Innenstadt, und nach einem kleinen Mittagssnack warteten Führungen durch die Zuckerlwerkstatt und das Kloster St. Peter auf uns. Danach ließen wir uns in unserem Quartier das Abendessen schmecken und bezogen in der „JUFA -City Salzburg“ unsere Zimmer. Später machten wir uns wieder auf den Weg, um die Abendvorstellung des Filmes „Spiderman“ im Mozartkino zu besuchen.
Am Dienstag erwartete uns am Vormittag eine Ausstellung im Hangar 7, dort bewunderten wir eine beeindruckende Sammlung von besonderen Fluggeräten und Rennwagen. Nach einer kleinen Mittagspause in der Innenstadt Salzburgs ging es weiter nach Hellbrunn, wo wir uns mit den Wasserspielen vergnügten. Ein Abendessen erwartete uns bereits in der JUFA und gestärkt fuhren wir anschließend mit der Festungsbahn hinauf zur Festung Hohensalzburg. Da wir bereits im Dunkeln oben ankamen, hatten wir einen beeindruckenden Blick auf das nächtliche Salzburg.

Am Mittwoch besuchten wir zunächst den Dom, der dortige Fremdenführer war begeistert von unserem Besuch aus dem fernen Laa an der Thaya und so erhielten wir von ihm eine spontane Spezialführung durch die Kirche und die Krypta. Für das Mozart-Geburtshaus blieb uns dann nur mehr wenig Zeit, aber diese reichte, um einen Eindruck des Genies Mozarts zu gewinnen. Nach einem kurzen Snack auf dem Domplatz packten wir unsere Koffer in den Bus und traten die Heimreise an.
Wir verabschiedeten uns von der Mozartstadt mit dem Wissen, dass dieser Ausflug den Horizont wohl weit über das Klassenzimmer hinaus erweitert hat.
Unter diesem Motto versammelte sich in der ersten Schulwoche unsere Schulgemeinschaft im Festsaal, um das neue Schuljahr mit einer spirituellen Feier einzuläuten und die Brücke vom alten ins neue Schuljahr zu schlagen. Auch wenn unsere 7. Klassen heute nicht persönlich anwesend sein konnten, waren sie in unseren Gedanken dabei – von der 1. bis zur 8. Klasse feierten wir als eine gesamte Schulgemeinschaft.
Nach einem stillen Ferienrückblick in Gedanken stand der lebendige Austausch im Mittelpunkt. Begleitet von Musik haben wir besprochen, wie wir Frieden und Freundschaftlichkeit ganz konkret im Schulalltag leben können: indem wir anderen Platz lassen, Rücksicht nehmen und jedem einzelnen Menschen mit Respekt begegnen. Dies bildet das Fundament für ein gelingendes Miteinander in den Klassen und der gesamten Schule.

Ein besonderer Moment der Feier waren die Bitten für das kommende Jahr, die stellvertretend von einer Erstklässlerin, zwei Schülerinnen der Mittelstufe und einem Achtklässler vorgetragen wurden.
Passend dazu wurde auch ein Schulprojekt ins Leben gerufen: die „Wand der Wünsche und Dankbarkeit“, die uns durch die nächste Woche begleiten wird.
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Familien ein gutes, friedliches und erfolgreiches neues Schuljahr!
Erfreulicherweise hat sich kurz vor Schulschluss ein tapferes und motiviertes Team zusammengefunden, um noch Kräfte für ein 10-tägiges Handyexperiment „light“ zu opfern. Die Teilnehmer kamen aus der 5b, 6b, 7a und 7b und einige Lehrerinnen waren dabei.
„Light“ bedeutet, dass die Teilnehmer:innen nicht komplett auf das Handy verzichten mussten, sondern ein bewusster und vernünftiger Umgang mit dem Handy erzielt werden sollte. Deswegen sollte in diesen zehn Tagen das Handy nur für das Schreiben von dringenden Nachrichten über WhatsApp oder für den schulischen Raum, wie z. B. für Webuntis oder Teams, benutzt werden, nicht aber für Social Mediaswie Snapchat, TikTok, Instagram, usw.
Von 29 befragten Teilnehmer:innen konnten 17 ihre Bildschirmzeit um mindestens 50% verringern, 8 sogar um mindestens 75%. Hervorgehoben soll werden, dass eine Person laut eigenen Angaben sogar fast zur Gänze die Bildschirmzeit am Handy reduzieren konnte, eine weitere Person weitete den Verzicht auch auf andere Geräte wie Laptop usw. erfolgreich aus.
Langeweile war ein häufig genannter Grund, warum es für einen Teil der Personen zumindest zwischendurch mal schwierig wurde, durchzuhalten. Die durch den Verzicht gewonnene Zeit wurde sehr häufig mit Lesen, mit der Familie und den Freunden verbracht.

Das Ensemble des Theaterstücks „Der Lügner“, die Musiker*innen und Techniker*innen fuhren am Dienstag, dem 30.6., zur Generalprobe des Theatersommers Haag, wo dieses Jahr „Der Geizige“ von Moliere gespielt wird.
24 Schüler*innen aus unserer Oberstufe sowie Christine Osabal-Peyrer-Heimstätt, Erich Waltner und Reinhard Krames konnten sich von einer fulminanten Aufführung überzeugen, die zeitweise auch von einem Gewitter begleitet wurde. Vor den Augen von Leander Haußmann, der heuer wieder Regie führte, brillierten Gerti Drassl in der Hauptrolle des geizigen Harpagnon, Intendant Christian Dolezal und Mitglieder des Landestheaters St. Pölten.
„Da wir im Herbst mit ‚Dracula‘ zum zweiten Mal ein Stück spielen, das wir aus Haag bekommen haben, sind wir vom Geschäftsführer des Theatersommers Haag zu dieser Probe eingeladen worden. Ich möchte mich dafür wirklich sehr herzlich bedanken. Es war für uns alle eine großartige Gelegenheit, Sommertheater auf höchstem Niveau mit großartiger Unterhaltung zu erleben,“ fasste Reinhard Krames den Kulturausflug zusammen.

Die 7A machte sich mit ihrem Klassenvorstand Reinhard Krames am Donnerstag, dem 25. Juni, auf den Weg nach Wien, um sich über Möglichkeiten nach der Matura zu informieren. Zunächst rettete man sich vor der Hitze in die klimatisierten Hallen der Hochschule Campus Wien, wo im Rahmen einer Führung und eines Vortrags das Studienangebot dieser Institution vorgestellt wurde. Nach der Mittagspause ging es in den altehrwürdigen Hallen der Universität Wien weiter. Die Schüler*innen erfuhren manches über die Geschichte des Hauses sowie über die Möglichkeiten der Ausbildung an der Alma Mater Rudolphina. Trotz der hohen Temperaturen bot die Exkursion eine gute Gelegenheit der Basisinformation, was Studiengänge in diesen beiden Bildungseinrichtungen betrifft. Und manche kamen darauf, dass es gar nicht mehr so lange dauert, bis man sich wieder einmal entscheiden muss, in welche (Hoch-)Schule man geht.




