Heuer lud der Bibliotheksdrache Hektor Fridolin alle für das kommende Schuljahr angemeldeten VolksschülerInnen zum Willkommenstag ins BG und BRG Laa an der Thaya ein. Dieser Willkommenstag stand diesmal im Zeichen des Lesens. Mit Texten, Büchern und Bildern wurden spannende Aktivitäten vorbereitet, die zeigen sollten, dass Lesen keine mühsame Arbeit sondern eine spannende und abwechslungsreiche Beschäftigung ist, die den Wissenserwerb als angenehmen Nebeneffekt hat.

Viele waren der Einladung des Lesedrachens gefolgt, lasen, spielten, sangen und zeichneten gemeinsam mit ihren zukünftigen KlassenkollegInnen. Unser lebendig gewordenes Maskottchen war angesichts des fröhlichen Besuchs guter Laune.

Wir wünschen euch einen angenehmen Schulstart im September!!
In diesem Jahr fuhren die vier 2. Klassen an zwei unterschiedlichen Tagen nach Carnuntum. Dieser Ort war eine bedeutende römische Weltstadt in Pannonien an der Grenze des römischen Reiches.
Am Montag, dem 19. Mai 2025, starteten die 2B und 2C mit ihren Lehrerinnen Mag.a Anita Lehner und Mag.a Martina Simon nach Carnuntum. Am Donnerstag, den 22. Mai, folgten die beiden Klassen 2A und 2D mit ihren Lehrerinnen Mag.a Julia Gindl und Mag.a Vera Kainz.
Die Klassen wurden vor Ort in jeweils 2 Gruppen eingeteilt und dann begann schon der „Stadtrundgang“ durch das Gelände mit den rekonstruierten Sehenswürdigkeiten.

Die Runde führte alle Klassen durch die auf antiken Mauern erbaute römische Therme mit ihren beheizten Räumen und Wasserbecken, durch das Haus des Tuchhändlers Lucius und die Latrinen, die früher auch gerne für „Geschäfte“ genutzt wurden. Die Schüler konnten vor Ort viele interessante Details über die damals bekannten Gemüsesorten und über die Stoffmengen der Toga für reiche römische Bürger erfahren. Es wurde viel über das Leben eines Gladiators erzählt und über die Schulausbildung im alten Rom. Die Schüler durften außerdem etwas auf eine Wachs-Schreibtafel mit einem Stilus schreiben.
Nach einem informativen Vormittag traten alle um 13.30 Uhr wieder ihre Heimreise an.
Carnuntum ist erlebnisreich und sehenswert und sicherlich weiterzuempfehlen.
Von 05. bis 09. Mai fand die Projektwoche der Klassen 2C und 2D gemeinsam im „Gasthaus am Zottensberg“ und in der Umgebung von Spital/Phyrn statt.

Begleitet von einer Abenteueragentur und dessen TrainerInnen lag der Fokus dieser Tage an kooperativen und gruppenspezifischen Aufgaben, welche sich auch beim Abendprogramm widerspiegelten.
Eine lustige und spannende Woche mit den Klassenvorständen und Kollegin Staffa!

Hier gehts zum Video!
|
|
Die 2D präsentiert ihr selbst gestaltetes E-Book rund um die legendäre Figur Till Eulenspiegel. Im Rahmen des Deutschunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler kreative Geschichten verfasst, in denen sprachliche Missverständnisse im Mittelpunkt stehen. Im Anschluss wurde mit dem Book Creator ein gemeinsames Buch erstellt. Besonders stolz sind wir auf die fantasievollen Illustrationen, die die Kinder selbst gezeichnet haben. Das Ergebnis ist ein buntes, witziges und ideenreiches Buch. Viel Spaß beim Lesen, Anhören und Schmunzeln! Hier der Link zum Buch: https://read.bookcreator.com/oUznhSLTLDUFwe9e8F8QGDlbGqt2/pjNlaY4ASmuf1jo0bL4HgQ
|
![]() |
Hanna Graf (8B), Benjamin Naderer (5A) und Matthias Leitner (5B) vertraten unsere Schule beim Landeswettbewerb der Chemieolympiade mit viel Einsatz und Köpfchen. Schon am Tag vor dem Wettbewerb ging es los: Gemeinsam mit Mag.a Heidrun Ruf reiste unser Team nach Parndorf, wo sie im Hotel eincheckten. Beim gemeinsamen Abendessen konnten sie die anderen TeilnehmerInnen kennenlernen, ein bisschen plaudern und sich auf den nächsten Tag einstimmen. Es wurden auch letzte organisatorische Details geklärt. Der Abend wurde dann ganz entspannt zum Spielen, Tratschen und Abschalten genutzt - Teambuilding auf die lockere Art! |
Am nächsten Morgen wurde es ernst: Im BG/BRG Bruck an der Leitha standen fünf Stunden Chemie pur auf dem Programm. Im ersten, zweistündigen Praxisteil mussten neun unbekannte Substanzen mithilfe von Reaktionen bestimmt und eine Titration durchgeführt werden. Danach ging’s in die Theorie: drei Stunden lang wurden Aufgaben aus den Bereichen anorganische, analytische, physikalische und organische Chemie gelöst!
Zwischen den beiden Wettbewerbsteilen konnten sich die SchülerInnen während der Mittagspause in einer nahegelegenen Pizzeria stärken.
Am darauffolgenden Tag fand nach einer Führung bei der Firma Jüly die feierliche Siegerehrung statt.
Erfreulicherweise schlugen sich unsere drei TeilnehmerInnen richtig gut, obwohl viele aus anderen Schulen schon zwei bis drei Jahre länger bei der Chemieolympiade mitmachen.

Hanna Graf erreichte den tollen 21. Platz von 68 TeilnehmerInnen und durfte sich über einen Buchpreis freuen. In einem Teilbereich der Theorie hatte sie übrigens die meisten Punkte von allen. Benjamin Naderer landete auf dem 42. Platz und Matthias Leitner den 46. Platz - beide ebenfalls mit super Leistungen.
Wir gratulieren unseren engagierten Olympioniken herzlich zu ihrem großartigen Einsatz und ihren beachtlichen Erfolgen!
SILBER FÜR DAS UNTERSTUFENTEAM BEIM LANDESFINALE DER TISCHTENNIS-SCHÜLERLIGA!
Am Dienstag, dem 8. April, konnte das BG/BRG Laa im Bewerb "Unterstufe Hobby" den zweiten Platz bei der Landesmeisterschaft erringen. So holte man nach Gold und Bronze bei der Oberstufe das noch "fehlende" Edelmetall in der Unterstufe. Das Turnier wurde in der Thayalandhalle ausgetragen, das BG/BRG Laa fungierte neben der SMS Laa als Co-Ausrichter.
Nach den Grußworten der beiden Direktoren Roman Neigenfind und Dr. Thomas Jaretz gab es eine tänzerische Darbietung der SMS und auch die Landeshymne, die von Karl Seimann und Niklas Öfferl, einem Bläserduo des Gymnasiums, intoniert wurde.

Im Anschluss starteten die beiden Bewerbe „Unterstufe für Hobbyspielerinnen“ mit 5 Teams und „Unterstufe für Hobbyspieler“ mit 12 Mannschaften, es wurde auf insgesamt 15 Tischen gespielt.
In Gruppe 4 des Bewerbs „Hobby männlich“ bezwang das BG/BRG Laa zunächst die MS Pöggstall hauchdünn mit 5:4, danach unterlag man der MS Wieselburg mit 3:5 und zog als Gruppenzweiter ins Viertelfinale ein. Mit einem 5:2 gelang dabei die Revanche gegen die SMS Tulln, die das zweite Team unserer Schule bei der Qualifikation in Mistelbach geschlagen hatte, eindrucksvoll.
Im hochdramatischen Semifinale gegen die SMS Scheibbs wehrte Simon Schild einen Matchball ab und konnte seinem Team im letzten Einzel noch den 5:4-Erfolg sichern. Das Finale verlief aus unserer Sicht leider zu einseitig: In der Neuauflage des Gruppenspiels behielt die MS Wieselburg mit 5:1 klar die Oberhand.

Am Ende jubelten Tobias Arthoffer, Manuel Heindl, Elias Huber und Simon Schild über den zweiten Platz und stellten so das beste Ergebnis der Schule in diesem Bewerb ein. Betreuer Reinhard Krames resümierte hochzufrieden: "Ich bin wirklich begeistert, wie wir das Glück in den knappen Partien gezwungen haben, ich bin unglaublich stolz auf die Burschen. 71 Mannschaften waren ab Jänner in diesem Bewerb am Start, dieser zweite Platz hat einen ungeheuer großen Stellenwert für uns!"

Die Siegerehrung nahmen SQM Dr. Alfred Pohl, Sportstadtrat Christian Nikodym, Eduard Herzog, Präsident des NÖTTV, und Dir. Roman Neigenfind, BEd, MSc vor.
Dipl.-Päd. Thomas Gamsjäger, der die Unterstufenbewerbe der TT-Schülerliga in NÖ koordiniert, sorgte dank glänzender Organisation für den reibungslosen Ablauf des Turniers.
Danke dem Team der SMS Laa sowie im Speziellen Petra Lenz für die engagierte, freundliche Zusammenarbeit.
Für den Verleih sowie Transport der Tische und Banden sagen wir ein herzliches Danke:
Tischlerei Martin Ranftler
Union Mistelbach, Sektion Tischtennis
Thomas Gotschim
Thomas Grabler
Benjamin Winna
Leon Kratky
Alexander Fischer
Noah Waismayer
David Lahner
![]() |
Am 8. April fand eine besondere Begegnung zwischen den Schüler:innen der 6. Klassen des BG Laa und jüdischen Jugendlichen statt. Diese Veranstaltung, organisiert von den Geschichtslehrerinnen Frau Prof. Gindl, Frau Prof. Jauk und Frau Prof. Simon, war Teil des Workshops "Likrat", der in Zusammenarbeit mit der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) durchgeführt wurde. Solche Begegnungen bieten zahlreiche Vorteile. Durch den direkten Austausch lernen die Schüler:innen mehr über die jüdische Kultur und Geschichte, was dazu beiträgt, Vorurteile abzubauen und gegenseitigen Respekt zu fördern. Der Workshop ermöglichte es den Teilnehmer:innen, neue Perspektiven zu gewinnen und ihre eigene Sichtweise zu reflektieren, was kritisches Denken und eine offene Haltung gegenüber anderen Kulturen und Lebensweisen fördert. |



