Heuer haben wir ein kleines Jubiläum:
Seit 10 Jahren sind wir mit der Moskauer Schule RAMENKI befreundet, bzw mit den MENSCHEN dort: Nelja, die schon längst in Pension sein könnte, aber immer noch mit Hingabe Deutsch unterrichtet. Und eben ihre Schülerinnen und Schüler - liebenswerte, neugierige junge Menschen, die offen sind und sich dafür interessieren, wie es bei uns denn so ist …
Schon zum fünften Mal sind sie heuer zu uns auf Besuch gekommen und haben einen Tag mit unseren Russisch-SchülerInnen und Schülern verbracht. In bewährter Manier haben die „Neulinge“ eine Schulführung bekommen, die unsere 4b mit ihren Sprachkenntnissen bereits auf Russisch gut vorbereiten konnte. Die anderen, die bereits einmal bei uns waren, wurden gleich von der 8. Klasse in Empfang genommen. Die Gespräche haben sich schon ganz von selber ergeben.
Dennoch gab es dann für alle wieder die sogenannten TANDEM-Gespräche, bei denen (zu zweit oder zu dritt) Russisch und/oder Deutsch gesprochen wurde. Zur Erklärung: Wenn jemand in der Muttersprache spricht, freut sich das Gegenüber darüber, den „native speaker“ quasi im Original zu hören und (idealerweise) zu verstehen. Wenn man in der Fremdsprache spricht, übt man sich, traut sich, macht die Erfahrung: Ich kann das schon, und man versteht mich!
Tja, und falls nicht, dann fragt man nach, versucht es nochmal anders, oder probiert eine andere Strategie. So wie im echten Leben :-)
Sehr schnell haben sich nette, z.T. intensive Gespräche entwickelt, zuletzt wurde auch der eine oder andere Kontakt ausgetauscht.
Schließlich gab es im Festsaal wieder einige Präsentationen und Lieder, Highlight waren aber definitiv die Tänze:
Die 8a/8b hat zwei Tänze ihrer Mitternachtseinlage vorgeführt – die Choreographien sind ihnen offensichtlich in Fleisch und Blut übergegangen!
Danach hat die 4b coole moves zu „Rasputin“ vorgetanzt und dann alle zum Mitmachen eingeladen, da kam etwas in Bewegung!
Zuletzt haben die Burschen der 7a (gemeinsam mit 5a/6a) einen Teil der Quadrille vorgezeigt, und unsere Gäste haben sich als begeisterte Lerner herausgestellt.
Gerne hätte der eine oder die andere noch mehr Zeit miteinander verbracht, doch nach einer kleinen Exkursion durch die Stadt und zur orthodoxen Kirche fuhr die Gruppe wieder zurück nach Wien, wo sie eine ganze Woche verbracht hat.
Es war ein gelungener Tag der Begegnung, der sowohl uns als auch unseren russischen Gästen sehr positiv in Erinnerung bleiben wird und – nun ja, den kleinen Unterschied machen wird zum großen politischen Geschehen.
Von Sonntag bis Freitag verbrachten 92 Schüler/innen der 4. Klassen eine erlebnisreiche Wintersportwoche in Kaprun. Bei meist sonnigem Märzwetter standen natürlich vor allem das Skifahren und viele sportliche Aktivitäten im Mittelpunkt – aber auch der Spaß kam dabei nicht zu kurz.
Gleich zu Beginn ging es auf die Pisten rund um den Maiskogel. Von dort aus konnten die Gruppen auch die spektakuläre 3K K-onnection nutzen, die das Skigebiet direkt mit dem Kitzsteinhorn verbindet. Besonders beeindruckend war für viele der Ausblick am Top of Salzburg, wo man das Panorama der umliegenden Berge genießen konnte.
Tagsüber verbrachten die Schüler/innen viele Stunden auf der Piste, verbesserten ihre Technik beim Skifahren und genossen die Sonne. Neben dem Skifahren gab es auch ein abwechslungsreiches Sportprogramm: Eine gemeinsame Laufrunde, kleine Workouts und weitere Bewegungsangebote sorgten dafür, dass alle aktiv blieben.

Auch am Abend war einiges los. Beim Abendprogramm konnten sich die Schüler/innen beim Tischtennis, im Hallenbad oder beim Spieleabend austoben. Ein besonderes Highlight war die große Klassenchallenge am letzten Abend. Dabei wurde es besonders lustig: Die Klassen traten gegeneinander an und es wurden Lehrer/innen parodiert, Gedichte vorgetragen und witzige Reime präsentiert. Das Publikum hatte dabei viel zu lachen.
Am Ende blicken unsere 4. Klassen auf eine ereichnisreiche und sonnige Woche in Kaprun zurück.
Hier gehts zu den Videos:
Tag 1: https://www.magisto.com/album/video/OHtxWEZDRFE_eioPYnZLAXg?l=vsm&o=a&c=w
Tag 2: https://www.magisto.com/album/video/OXpxWEZDRFE_eioPYnZLAnk?l=vsm&o=a&c=w
Tag 3: https://www.magisto.com/album/video/fnhxWEZDRFE_eioPYnZLAXk?l=vsm&o=a&c=w
Tag 4: https://www.magisto.com/album/video/J3dxWEZDRFE_eioPYnZLB3A?l=vsm&o=a&c=w
Am Montag, dem 16. Februar, fand am Gymnasium Laa die Vorrunde der Tischtennis- Schülerliga im Bewerb „Unterstufe Hobby männlich“ statt. Neben den Gastgebern waren drei Teams der SMS Tulln und eine Mannschaft der SMS Korneuburg am Start.
Für das BG/BRG Laa waren Tobias Aigner (4B), Oliver Prokop (4C), Simon Schild (4B) und Felix Schuster (4B) nominiert worden.

Nach Siegen über Tulln 3 (6:0), Korneuburg (5:2) und Tulln 2 (5:2) musste in der letzten Begegnung die Entscheidung über den Vorrundensieg und den damit verbundenen Aufstieg ins Landesfinale fallen. Zwischen dem BG/BRG Laa und der SMS Tulln 1 entwickelte sich eine überaus spannende, intensive und phasenweise hochklassige Partie. Nach zwischenzeitlichen Führungen – letztmals bei 4:3 – verpasste Laa eine Vorentscheidung und musste sich schließlich mit 4:5 geschlagen geben.

Damit verfehlt das BG/BRG Laa nach drei Finalteilnahmen hintereinander das Landesfinale. Die Enttäuschung war bei den Spielern und beim Betreuer nicht zu übersehen, dennoch unternahm Reinhard Krames den Versuch eines positiven Resümees: „Wir haben unser Ziel nicht erreicht, das tut natürlich weh. Vorwerfen kann ich den Burschen aber nichts: Es war ein großer Kampf gegen Tulln 1 auf hohem Niveau, wir waren leider nur zweiter Sieger.“
Bester Spieler des Turniers war Simon Schild mit einer makellosen 11:0-Bilanz.
Was sind Menschenrechte, was bedeutet "Menschenwürde", positives Recht und welche Rechte und Pflichten gibt es und was bedeutet das für meinen Alltag? Antworten auf diese Fragen lieferte den Schüler:innen der 6. und 7. Klassen, sowie der Ethikgruppe der Oberstufe Univ. Lektor und Dozent Dr. Andreas Klein (Uni Wien) Ende Jänner im Rahmen eines Vortrags mit Einblick und Diskussion aktueller Fragestellungen.

Von 11. bis 16. Jänner 2026 verbringen alle 3. Klassen unsere diesjährige Wintersportwoche in Radstadt. Bei eisigem Winterwetter geht es jeden Tag auf die Piste: Skifahren und tolle Erlebnisse im Schnee garantiert.
Doch auch abseits der Skipisten kommt keine Langeweile auf. Die Abende im Hallenbad, in der Sporthalle, beim Wuzzlerturnier oder beim Karaoke-Abende sorgen für Spaß & gute Stimmung.

Die Videos geben einen tollen Einblick in die Erlebnisse der Schülerinnen und Schüler.
Tag 1: https://www.magisto.com/album/video/Knp_WEZDRFE_eioPYnZLAng?l=vsm&o=a&c=w
Tag 2: https://www.magisto.com/album/video/KHh_WEZDRFE_eioPYnZLAH8?l=vsm&o=a&c=w
Tag 3: https://www.magisto.com/album/video/KHd_WEZDRFE_eioPYnZLAn8?l=vsm&o=a&c=w
Tag 4: https://www.magisto.com/album/video/ey1_WEZDRFE_eioPYnZLA3A?l=vsm&o=a&c=w
Am 17. Jänner 2026 laden die Oktavanerinnen und Oktavaner des Jahrgangs 2025/26 herzlich zu einem unvergesslichen Ballabend im BG/BRG Laa ein.
Unter dem Motto „Flashback Fever – 2000s reloaded“ erwartet die Gäste eine mitreißende Reise zurück in die 2000er-Jahre – mit festlicher Atmosphäre, schwungvoller Musik und zahlreichen besonderen Highlights.
Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, die Schule ist schon jetzt festlich geschmückt. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten derzeit am Feinschliff der Polonaise und der Mitternachtseinlage – beste Voraussetzungen für eine rauschende Ballnacht voller Nostalgie und guter Stimmung.
Und hier der Link zum Livestream am Ballabend: https://youtu.be/FtaFc0ep9XA
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„Frau Professorin, ist das nicht alles noch viel zu früh? Wir haben ja noch Zeit!“ – so oder so ähnlich reagierten die Schüler:innen der 7B, als Mag.a Julia Gindl ihnen von einer Exkursion an eine Fachhochschule und die Universität Wien erzählte.
Aus Erfahrung weiß die Klassenvorständin jedoch, dass ab dem zweiten Semester der 7. Klasse alles sehr schnell geht und die Frage „Was nach der Matura?“ rasch beantwortet werden will.

Daher machte sich die 7B am 17.12.2025 an einem grau-nebeligen Tag auf den Weg nach Favoriten. An der Hochschule Wien (vormals FH) hörten die Schüler:innen zunächst einen kurzen Vortrag, in dem die verschiedenen Möglichkeiten nach der Matura sowie die Unterschiede zwischen einer Fachhochschule und einer Universität erläutert wurden. Ein anschließender Rundgang über den Campus ermöglichte Einblicke in die unterschiedlichen Gebäude und Unterrichtsräume der Hochschule.
Nach einer kurzen Mittagspause ging es weiter in die Innere Stadt, an den Ring und in das ehrwürdige Hauptgebäude der Universität Wien. Dort führte eine Studierende die Schüler:innen durch die Räumlichkeiten, berichtete über die Geschichte des Hauses und beantwortete Fragen rund ums Studieren sowie zum „Punkte sammeln“ im ECTS-System.
„Glaubt mir, so viel Zeit ist dann gar nicht mehr. Es geht alles sehr schnell. Vielleicht hat euch ja etwas angesprochen oder ihr konntet etwas definitiv ausschließen – dann wäre bereits der erste Schritt in Richtung Zukunft getan“, so die Klassenvorständin am Ende der Exkursion.


