Die Latein- und Italienischgruppen der 7A und 7B reisten im Mai des Schuljahres 2021/22 mit ihren Professorinnen Mag. Katharina Hold und Mag. Katrin Sommer in die „ewige“ Stadt Rom. Was wir dort alles erlebt haben, haben unsere Schüler:innen in Form eines gemeinsamen Reisetagebuchs niedergeschrieben:
Tag 1: Endlich in Rom – los geht’s!
Nach der Fahrt mit dem Nachtzug ging es für uns erstmal in unser Hotel, um uns dort zu erfrischen. Nach einem Spaziergang zur Spansichen Treppe zeigte uns eine nette Stadtführerin unter anderem den Trevibrunnen, an dem wir eine Pause einlegten und die Umgebung selbstständig besichtigen konnten. Nach der Führung kam das Highlight des Tages: Das Kolosseum! Tausende Fotos später besichtigten wir es auch von innen und waren sehr fasziniert von dem Gebäude. Zum Abschluss des Tages ging es für uns in ein tolles Restaurant. Mit gefülltem Magen fielen wir alle erschöpft (nach ca. 25.000 Schritten!) – aber glücklich – ins Bett.

Tag 2: Große Hitze in einzigartiger Atmosphäre
Am Morgen machten wir uns auf dem Weg zum Forum Romanum, wo wir über das große Areal des antiken Zentrum Roms spazierten. Wir bestiegen den Palatin, um von dort aus eine atemberaubende Sicht zu genießen. Ebenfalls konnten wir den Titusbogen aus der Nähe betrachten, welcher den Eingang zierte. Nach dem Besuch des Forum Romanum führte uns unser Weg in das Stadtviertel Trastevere. Auf dem Weg dorthin machten wir auch einen kurzen Halt beim Bocca della Verità (zugeschnappt hat er zum Glück nicht!). Den Besuch in diesem typisch italienischen Viertel beendeten wir mit einem Aufstieg auf den Gianicolo.


Tag 3: Schubsen, schwitzen, staunen!
Am Mittwoch ging es mit der italienischen Metro in den Vatikan. Sehr wichtig: Wir mussten dort unsere Schultern und Knie bedeckt halten. In dem überwältigend großen Gebäude haben wir in den vielen goldverzierten Räumen unzählige Statuen, Gemälde und Kunstwerke angesehen. Nach dem Vatikan stand der Petersplatz auf unserem Programm. Der kurze Abstecher zum Hard Rock Café machte uns um einige Euro ärmer … Auf dem Heimweg von der Piazza Navona und einem sehr guten Abendessen sind dann noch die letzten Fotos beim Pantheon entstanden.
Tag 4: Idyllischer Ausklang
Die Metro führte uns zum Piazza del Popolo, auf dem – wie so oft in Rom! – ein imposanter Obelisk steht. Dann erklommen wir die Stufen zum Park bei der Galleria Borghese. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, auf Ruderbooten den Teich des Heilgotts Asklepius zu befahren und die Reise idyllisch ausklingen zu lassen. Zurück in unserer Unterkunft genossen wir die verbleibende Zeit noch auf der hoteleigenen Dachterrasse.


