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Wie lebten die Menschen früher im Weinviertel? Um einen Eindruck davon zu bekommen, begab sich die 2D-Klasse am 21. September 2021 mit ihrer Geschichtslehrerin Mag. Martina Simon und ihrem Klassenvorstand Mag. Doris Ollinger nach Niedersulz ins Museumsdorf.

Als Erstes wurde sogleich das Schulgebäude besichtigt, wo sich die Kinder mit beengten Platzverhältnissen, kleinen Schiefertafeln und dem berühmten „Rohrstaberl“ konfrontiert sahen. Der Erklärung, warum sich im Klassenzimmer Holzscheite befanden, wurde mit großen Augen gelauscht …

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In einem typischen Weinviertler Bauernhof entdeckte man ein Plumpsklo und Betten, die für heutige Verhältnisse viel zu klein erscheinen, über die „Trettn“ ging es zum Kuh- und Pferdestall und hinaus zum Taubenkogel und Misthaufen. Von der Greißlerei über das Wirtshaus bis hin zu Handwerksbetrieben wie der Wagnerei oder der Schmiede führte unser weiterer Rundgang.

Ihre eigenen handwerklichen Fähigkeiten konnten die Schülerinnen und Schüler schließlich beim Herstellen einer duftenden Seife unter Beweis stellen.

Fazit: Ein kurzweiliger Ausflug in die Vergangenheit, der bewusst macht, dass früher nicht immer alles besser war.

Um etwas von der Geschichte einer mittelalterlichen Stadt  zu erfahren, muss man nicht weit reisen. Laa an der Thaya hat da vieles zu bieten. Und so erkundeten die 3B-Burschen gemeinsam mit ihrem KV Mag. Anita Lehner und ihrem Religionslehrer Mag. Franz Brandstötter die Stadt.

Beginnend bei der Schule, die zwar nicht im Mittelalter erbaut wurde, aber immerhin heuer 110 Jahre alt geworden ist, ging es weiter zur Rolandssäule am Stadtplatz, vorbei an der Pestsäule bis zum Bürgerspital. Dann machten wir uns auf in den Schubertpark, in dem Spiele zum Thema Mittelalter gespielt wurden und eine kurze Rast eingelegt wurde, weiter zur Pfarrkirche, wo wir auch die Rauchkuchl besuchen durften, und dann zum Schillerdenkmal, wo die Ballade „Der Handschuh“ vorgelesen wurde, die zwar nicht aus dem Mittelalter stammt, aber inhaltlich gut zum Thema passt – immerhin spielen in dem Erzählgedicht ein Ritter und ein Edelfräulein die Hauptrollen. Anschließend wanderten wir zur Laaer Burg, wo uns leider ein kleiner Regenschauer von einer genaueren Betrachtung abhielt. Schließlich am Reckturm angekommen, der Regen hatte inzwischen nachgelassen, beendeten wir die Wanderung mit einer kurzen Rast am Spielplatz und marschierten danach gemütlich zur Schule zurück.

Foto Wandertag 3B

 Natürlich ging es nicht nur um die Wanderung, sondern auch um Wissensvermittlung. Bei jeder Station wurde Halt gemacht und die Schüler erfuhren Interessantes zur Stadtgeschichte und zu den Bauwerken. Um alles Gehörte zu vertiefen und auch zu überprüfen, mussten anschließend Rätsel gelöst, Rate- oder Schätzfragen beantwortet oder Spiele bewältigt werden. Und auch diese drehten sich ausschließlich ums Mittelalter. Zurück in der Schule rundete eine Dokumentation über das Mittelalter das Programm ab. Die Auflösung und Auswertung fand dann im Unterricht statt.

 

Rückblickend waren das fünf lustige, aber durchaus auch informative Stunden, die wir gemeinsam als Klasse sehr genossen haben. Und wie schon gesagt, man muss nicht immer weit reisen, sieh, das Gute liegt so nah.

3C auf Exkursion zur Burg Kreuzenstein

 Am Freitag, dem 17.9. machte die 3C einen Kurztrip ins Mittelalter und besuchte die Burg Kreuzenstein.

Nach der Besichtigung des Rittersaals, der Burgkapelle und einer mittelalterlichen Küche konnten die Schüler*innen und die beiden Lehrerinnen Mag.a Julia Gindl und Mag.a Veronika Bauer-Ableitinger noch die Greifvogelshow der Adlerwarte Kreuzenstein bestaunen.

Und dann ging's auch schon wieder zurück ins 21. Jahrhundert.

kreuzenstein

5A & 5B beim StandUpPaddling und Kanufahren im Gänsehäufel

Schnell entschlossen nutzten die Klassenvorständinnen der diesjährigen 5. Klassen, Julja Kazija-Zeiner und Irmgard Weigl (begleitet von unserer neuen Turnlehrerin Lena Mayer), gleich den Freitag der ersten Schulwoche für einen Wandertag, bevor Corona oder schlechtes Wetter dazwischenkommen konnten.

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Nach dem vorgeschriebenen Test am Morgen wanderten wir zum Bahnhof und von dort ging es mit dem Zug nach Wien. Um 11 waren wir im Gänsehäufel und standen schon auf den Boards bzw. saßen im Kanu und umrundeten die ganze Insel. Das machte Spaß, wurde nach einiger Zeit aber auch ganz schön anstrengend.

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Es war auf jeden Fall ein herrlicher Tag bei strahlendem Sonnenschein: kühles Wasser, Volleyball, gemeinsames Jausen und Chillen und Kennenlernen der neuen Klassenmitglieder – es hätte besser nicht sein können!