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In diesem Jahr fuhren die vier 2. Klassen an zwei unterschiedlichen Tagen nach Carnuntum. Dieser Ort war eine bedeutende römische Weltstadt in Pannonien an der Grenze des römischen Reiches.

Am Montag, dem 19. Mai 2025, starteten die 2B und 2C mit ihren Lehrerinnen Mag.a Anita Lehner und Mag.a Martina Simon nach Carnuntum. Am Donnerstag, den 22. Mai, folgten die beiden Klassen 2A und 2D mit ihren Lehrerinnen Mag.a Julia Gindl und Mag.a Vera Kainz.

Die Klassen wurden vor Ort in jeweils 2 Gruppen eingeteilt und dann begann schon der „Stadtrundgang“ durch das Gelände mit den rekonstruierten Sehenswürdigkeiten.

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Die Runde führte alle Klassen durch die auf antiken Mauern erbaute römische Therme mit ihren beheizten Räumen und Wasserbecken, durch das Haus des Tuchhändlers Lucius und die Latrinen, die früher auch gerne für „Geschäfte“ genutzt wurden. Die Schüler konnten vor Ort viele interessante Details über die damals bekannten Gemüsesorten und über die Stoffmengen der Toga für reiche römische Bürger erfahren. Es wurde viel über das Leben eines Gladiators erzählt und über die Schulausbildung im alten Rom. Die Schüler durften außerdem etwas auf eine Wachs-Schreibtafel mit einem Stilus schreiben.

Nach einem informativen Vormittag traten alle um 13.30 Uhr wieder ihre Heimreise an. 

Carnuntum ist erlebnisreich und sehenswert und sicherlich weiterzuempfehlen. 

burgtheater  

 

Passend zum „Stoff“ des Sturm und Drang konnte die 6A am Donnerstag, 3.4., bereits am Vormittag im Vestibül des Burgtheaters eine Fassung von Schillers „Kabale und Liebe“ genießen. Durch eine durchaus fordernde Inszenierung und spannende Regieeinfälle gestalteten sich die rund 100 Minuten für die Schülerinnen und Schüler kurzweilig.

Am Ende bestätigte sich der Autor quasi selbst: „Die Schaubühne ist […] eine Schule der praktischen Weisheit, ein Wegweiser durch das bürgerliche Leben, ein unfehlbarer Schlüssel zu den geheimsten Zugängen der menschlichen Seele.“ (F. Schiller: „Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken?“)

Die 3B und 3D waren am Freitag, den 21.2.2025, in der Neuen Staatsoper (NEST), um die Jugendoper „Elektische Fische“ basierend auf dem Jugendroman von Susan Kreller zu sehen. Bereits am Mittwoch, den 20.2. kam ein Mitarbeiter der Wiener Staatsoper an unsere Schule, um den Schülerinnen und Schülern der beiden Klassen in einem einstündigen Workshop die Oper und deren Protagonisten "Elektrische Fische" näher zu bringen.

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Nach der ca. 40-minütigen Oper machte die 3D einen Innenstadt-Spaziergang. Im Anschluss durften sich die Schüler/innen der 3D wie Promis fühlen und die Feststiege der Wiener Staatsoper betreten, wo bereits Vorbereitungen für den Opernball vorgenommen werden. Interessante Einblicke in das Operngeschehen und die unterschiedlichen Berufe ließen so manchen ganz schön staunen.

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Für die 3B ging es dann im Theater an der Wien hinter die Kulissen eines Opernhauses: Vom Foyer und dem beeindruckenden Zuschauerraum durften wir zuerst auf und dann hinter die Bühne sowie in die Garderobe & Maske. Dabei konnten wir vielen Menschen bei ihrer Arbeit zusehen und so in deren interessanten Arbeitsalltag hineinschnuppern. ...vielleicht entdeckte ja der ein oder die andere hier den zukünftigen Traumberuf?

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Für die beiden 8. Klassen ging es am Freitag, den 14. Februar 2025, ab in die Bundeshauptstadt: die Musikgruppe besuchte gemeinsam mit Mag.a Judith Brandstätter eine interaktive Führung im Theatermuseum Wien unter dem Titel "Strauß and more", die mit interessanten Objekten dem 200. Geburtstag von Johann Strauß Sohn gedenkt.
Währenddessen besuchte die Kunst-Gruppe mit Theresa Wittmann BEd eine Ausstellung zu Erwin Wurm in der Albertina modern und machte anschließend einen Rundgang im Kunsthistorischen Museum.

theatermuseum albertinamodern