Der Sonntag ist eigentlich ein schulfreier Tag und darf zum Entspannen zuhause verwendet werden. Trotzdem trafen einander 7 Schülerinnen und Schüler der 2C am Sonntag, dem 9. Oktober im Foyer des Kinos „Cinemagic“ in der Wiener Urania. Und das hatte auch einen aufregenden Grund:
Im August wurde einer der beiden im Juni entstandenen Trickfilme – „Dysnomia“- für einen Preis bei den Video- und Filmtagen nominiert. Somit stand für die 2c fest: Wir müssen unbedingt dabei sein, wenn unser Film auf der riesigen Leinwand eines Wiener Kinos präsentiert wird. Draufgabe war, dass die Filmschaffenden danach vor die Leinwand gebeten wurden und Fragen zum Entstehen ihres Filmes beantworten durften. Das war Aufregung pur.

Die Preisverleihung fand erst am Tag danach statt. Die kleine Abordnung, die aus Anton Kral und seiner Oma bestanden und die 2c ehrenhaft vertreten hatte, kam leider ohne Preis, dafür aber mit vielen neuen Eindrücken nachhause.
Der zweite Film hat es leider nicht geschafft, öffentlich gezeigt zu werden, aber wir sind genauso stolz auf ihn und wollen ihn euch hier auf der Homepage unserer Schule präsentieren.
Nur zur Erinnerung, denn ein kurzer Beitrag war schon im Jahrbuch des vergangenen Schuljahres zu lesen:
Die beiden Filme, die im Rahmen des BE-Unterrichts in einem dreitägigen Workshop unter der Leitung von Karoline Riha und Peter Muzak entstanden sind, sind online auf dem MUKATO CHANNEL anzusehen. Die Musikbeiträge stammen von der österreichischen Musikerin Viola Falb und waren die Grundlage für die Ideenfindung und Gestaltung der Handlung. Gesponsert wurde der Workshop von Musik aktuell, dem OEAD und dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Hier sind die Links zu den Filmen:
DYSNOMIA: https://www.youtube.com/watch?v=OwM2D_CUhuA
WOHIN – GEH NICHT ZU WEIT: https://www.youtube.com/watch?v=njHayClH-dM
Ein wenig in die Welt des Films einzutauchen, war für alle ein großes Erlebnis. Und wer weiß, vielleicht können wir ja in einigen Jahren, gemütlich in einem Kinosessel sitzend, Popcorn essend und genauso aufgeregt, einen Film eines oder einer unserer jungen Filmschaffenden genießen.

