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Das Schulprojekt Natur Denk Mal, das im Rahmen des Viertelsfestival NÖ stattfand, wurde am Freitag, 20. Mai 2022 erfolgreich präsentiert. Zu sehen war eine spannende Tanzperformance, die die Schüler*innen der 6B Klasse gemeinsam mit Romy Kolb (Tänzerin, Choreografin) und Tina Rauter (Tänzerin) über einige Wochen entwickelten. Außerdem gab es eine musikalische Einlage, eine Videopräsentation im Fahrradkeller, eine Malperformance auf der Wiese und eine grafische Arbeit die vor den monumentalen Eichen platziert wurde. |
Die 6B probt und experimentiert fleißig. Gemeinsam mit Romy Kolb (Tänzerin und Choreografin) und ihrer Kollegin Tina entwickeln die SchülerInnen eine tänzerische Performance, die am Freitag, dem 20.Mai um 16 Uhr vor der Schule aufgeführt wird.

Thema sind die monumentalen Bäume, stille Zeitzeugen vor unserem Gymnasium und die Beziehung von Mensch und Natur. Neben der Tanzaufführung gibt es auch bildnerische Arbeiten zu sehen, die von den Schülerinnen und Schülern parallel zur performativen Arbeit entstanden sind.

Die Spannung ist groß! Wer Einblick in die Probenarbeit bekommen möchte, kann am Freitag, 20. Mai schon um 14 Uhr die Generalprobe verfolgen.
Dieses Projekt ist Teil des Viertelsfestival NÖ.
Die 6B und Fr. Prof. Mayrl freuen sich auf Euren Besuch!

Die beiden 6. Klassen sowie die ME-Gruppe der 8. Klassen kamen am 23. März 2022, gemeinsam mit ihren Professorinnen Mag. Judith Brandstätter und Christa Strobl MEd, bei einer Generalprobe im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins in den Genuss symphonischer Klänge.
Am Programm standen Werke von Claude Debussy, Robert Schumann und Igor Strawinsky, gespielt von den Wiener Symphonikern unter der Leitung von David Afkham.

Eindrücke einzelner SchülerInnen:
„Außerdem empfand ich die Talente und Fähigkeiten des Pianisten in Robert Schumanns Werk: Konzerte für Klavier und Orchester in a-Moll. op. 54, sehr bemerkenswert. Der Einsatz des Klaviers im Werk rundete die Aneinanderreihung der einzelnen Werke ab und sorgte für genug Abwechslung, sodass die Reihenfolge meiner Meinung nach sehr stimmig und passend war. „
„Die Atmosphäre in dem Goldenen Saal war für so ein Stück genau perfekt. Am meisten konnte mich das Stück von Strawinsky, „La Sacre du Printemps“ packen.“
„Vor allem aber haben mir die plötzlichen Abrisse dieser chaotischen Passagen sehr gefallen. Die ständige Ungewissheit, selbst wenn man das Motiv bereist gehört hat, was als nächstes kommen würde, ließ dieses Stück für mich nie langweilig werden.“
„Auch wenn man mich wohl eher nicht als die Klassik-Begeisterung in Person beschreiben würde, finde ich den Klang eines Orchesters mit tatsächlichen Instrumenten, noch dazu in einem eigens dafür konzipierten Saal, sehr beeindruckend und faszinierend.“

