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Am 20. Oktober 2022 fanden im Festsaal unserer Schule zwei ökumenische Dankgottesdienste anlässlich des 111-jährigen Bestehens unseres BG/BRG Laa an der Thaya statt. Indem wir die Einheit zwischen den Christen und im Besonderen die unserer Schulgemeinschaft feierten, hatten alle Anwesenden die Möglichkeit die vorherrschende Verschiedenheit als Reichtum und Grund zur Freude zu Erleben. Bereits im Eingangslied sangen alle „Wir wollen aufstehn, aufeinander zugehen, von einander lernen, miteinander umzugehn“ wodurch unsere schulische Gemeinschaft und der Zusammenhalt gleich zu Beginn zur Sprache kamen. Die Wortgottesfeiern wurden von dem Vertreter der katholischen Kirche, Pfarrer Dr. Christoph Goldschmidt, sowie der Vertreterin der evangelischen Kirche, Pfarramtskandidatin Florentine Durel, zelebriert.

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Als symbolisches Zeichen des Friedens und zur Erinnerung an die ökumenische Feier haben alle Anwesenden ein Lesezeichen erhalten, dessen Dankgebet gemeinsam gelesen wurde:

DANKE

Danke für meine guten Gedanken, die helfen, das Leben positiv zu sehen.

Danke für meine guten Worte, die loben, helfen und trösten und Vergebung sprechen.

Danke für meine guten Werke, die unterstützen, helfen und heilen.

Danke für meine Freunde, die Gemeinschaft ermöglichen und mein Leben immer begleiten.

Danke für 111 Jahre BG/BRG Laa!

In diesem Zusammenhang galt ein besonderer Dank allen Schüler*innen, die am Zeichenwettbewerb für die Gestaltung der Lesezeichen teilnahmen, den BE-Kolleg*innen für die Durchführung, sowie Elternvereinsobmann Martin Edlinger für die grafische Umsetzung.

…unter diesem Motto stand der Wortgottesdienst zum Schulanfang, zu dem sich unsere Schulgemeinschaft am 05. September 2022 in der Pfarrkirche Laa an der Thaya versammelt hatte. In gemeinschaftlicher Zusammenarbeit von Mag.a Marietta Bockhorni und Mag. Viktor Emanuel wurden die Schüler*innen und Kolleg*innen im neuen Schuljahr 2022/2023 willkommen geheißen. Wie ein weißes, leeres Blatt lag das Unterrichtsjahr vor der gesamten Schulgemeinschaft, die mit ihrer Buntheit und Vielfalt eingeladen wurde das Beste daraus zu machen. Dr. Christoph Goldschmidt, Pfarrer des Pfarrverbandes Laa an der Thaya, Kottingneusiedl und Zlabern zelebrierte die Wortgottesfeier und betonte, dass in jedem bzw. jeder Einzelnen von uns etwas steckt, das die Welt und unser Leben, insbesondere das Zusammenleben an unserer Schule, bunter macht. Durch all die individuellen Begabungen und Talente, die in jedem von uns stecken, können wir die Welt zum Positiven verändern.

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Ein besonderer Dank galt der außerordentlichen Unterstützung durch Schüler*innen der Oberstufe, die die Feier musikalisch umrahmten und zu einem stimmigen Fest werden ließen. Die motivierten Jugendlichen Benedikt Grabner (8B), Jennifer Edlinger (8B), Franziska Winna (8A), Julia Willinger (8A), Sophie-Katharina Edlinger (6A) und Vivien Schwarz (5B) probten bereits Sonntagabend in der Stadtpfarrkirche.

Am 31. März 2022 fand im Festsaal unter der Leitung von Mag. Marietta Bockhorni und Mag. Viktor Emanuel das Sakrament der Versöhnung statt.

Besinnliche Musik, Gedanken zur Vorbereitung, bequeme Polster und eine mit Kreuzen, Kerzen und violetten Tüchern gestaltete Mitte, stimmten die Schüler*innen auf die Beichte ein.

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Dr. Christoph Goldschmidt, Pfarrer des Pfarrverbandes Laa, Neudorf, Kottingneusiedl und Zlabern, Mag. Lukas Rihs, Provisor in Hanfthal und Wulzeshofen, sowie Dechant Christian Wiesinger, zuständig für die Pfarren Gaubitsch, Unterstinkenbrunn, Eichenbrunn und Patzmannsdorf, standen für das Sakrament der Buße zur Verfügung. 

Einige Schüler*innen kamen einfach zum Plaudern, „weil ich meinen ehemaligen Pfarrer schon so lange nicht gesehen habe“, während andere teils tiefsinnige und persönliche Gespräche über Stärken und Schwächen führten.

„Das Kind in der Krippe“ - „Der Stern von Bethlehem“ - „Die Engel der Weihnachtsperikopen“ 

 Dies waren die Themen der Wortgottesdienstfeiern der Unterstufenklassen, die in der Woche vor Weihnachten im Klassenverband stattfanden.

Die Schüler*innen der ersten Klassen hörten besinnliche Texte und Geschichten, in denen das Kind in der Krippe im Mittelpunkt stand. Die zentralen Inhalte waren das Zwiegespräch eines Jungen an der Krippe, sowie die Botschaft, dass wir zu Gott kommen können so wie wir sind - mit allen unseren Stärken und Schwächen.

„Der Stern von Bethlehem und die vielen kleinen Sterne der Liebe“ – diese Geschichte bildete das Zentrum der Wortgottesfeiern mit den Schüler*innen der dritten Jahrgänge. Sterne können uns Menschen Orientierung und Hoffnung in der Dunkelheit geben. Der Stern führte zur Krippe, zu Jesus, zum Licht der Welt. Jeder von uns kann für andere zum Licht, zu einem hellen Stern, werden.

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„Gott ist mit dir!“, „Fürchtet euch nicht!“ und „Frieden auf deinem Weg!“ – sind Botschaften von Engeln, die uns in den Weihnachtsperikopen begegnen. Die Schüler*innen der 4C und 4D hörten die biblischen Geschichten der Engel und haben diese Weihnachtsbotschaften und die Gewissheit, dass Engel uns begleiten, mit auf ihren Weg bekommen.

Durch die unterschiedlichen Lieder und Texte konnten die Schüler*innen einen stimmungsvollen Abschluss und gleichzeitig eine besinnliche Einstimmung auf Weihnachten erleben.