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 Itrick 3m Rahmen des BE-Unterrichts bei Mag. Anita Hahn fand vom 11.6. – 13.6. ein dreitägiger Workshop für Animationsfilm zu österreichischer Avantgarde-Musik statt. Da Anita Hahn zum Workshop-Zeitpunkt leider verhindert war, durfte ich als Klassenvorstand die Betreuung meiner Klasse übernehmen und drei Tage lang immer wieder Zaungast sein, der die Fortschritte bei der Entstehung der kleinen Kunstwerke verfolgte.

Die in Klagenfurt geborene Musikerin Anna Kohlweis, die ihre Werke für den Workshop zur Verfügung gestellt hat, studierte Kunst an der Akademie der bildenden Künste in Wien und beschäftigt sich unter dem Namen „squalloscope“ mit experimenteller song-orientierter Popmusik. Aus einer kleinen Auswahl an Musikstücken sollte jedes Team ein passendes finden und es zur Untermalung der später entstehenden Filme verwenden.

Für eine professionelle Umsetzung der Trickfilme sorgte das KünstlerInnentrio MUKATO, bestehend aus Peter Muzak, Karo Riha und Thomas Renoldner.

Fertige Filme:

Trickfilmworkshop #1
Trickfilmworkshop #2 Trickfilmworkshop #3

 

Weiterlesen: Trickfilmworkshop der 3B

Fremdfasching2e Länder, fremde Welten, so das Thema des heurigen Faschings an unserer Schule.

Das bedeutet regen Besuch beim Kostümwettbewerb im Festsaal.

 

 

 

 

 

 

 

Einige Teilnehmergruppen wollen wir euch nicht vorenthalten!

Weiterlesen: Fasching 2018

Am Mittwoch, dem 25. September 2019, fand der alljährliche Ganztageswandertag des BG/BRG Laa/Thaya statt. Alle Klassen waren gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern an verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Programmpunkten unterwegs.

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Weiterlesen: Ganztageswandertag 2019

exkursion4b01Die Geschichte Österreichs von 1938 bis 1945 rüttelt immer noch auf, bewegt und interessiert. In einzelnen Arbeitsaufträgen zu diversen Themen wie Jugend im 3. Reich, Verfolgung, Widerstand, Frauen im Krieg, die Biografie des Führers wurde das Interesse der 4B für dieses Thema geweckt. Um zu zeigen, dass die Gräuel der Zeit nicht erst in Wien begonnen haben, sondern auch ihre Heimatgemeinden überschattet haben, beschlossen wir, dem jüdischen Friedhof in Mistelbach einen Besuch abzustatten.

Um den Tag sinnvoll auszunutzen, besuchten wir vorher noch das MAMUZ und ließen uns über Märchen, Mythen und Symbole erzählen. In einem Workshop traten die Schülerinnen und Schüler dann eine persönliche Heldenreise an.

 So richtig spannend wurde es dann in der Waldstraße 122. Hinter einem unscheinbaren, weiß getünchten Haus liegt eine vergangene Welt. Als wir die uralten Treppen zum Friedhof hinaufstiegen, spürten wir eine besondere Atmosphäre. Gebannt lauschten wir den Geschichten von jüdischen Familien, tragischen Schicksalen und glücklichem Wiedersehen. Frau Kenscha-Mautner vermochte alle mit ihren lebendigen Schilderungen über die Mistelbacher jüdische Gemeinde, die bis 1938 in das Leben der Stadt integriert war, in ihren Bann zu ziehen. Wir vergaßen den Regen, die Kälte und folgten ihr in Gedanken in die Eiskeller, Güterzüge, Lager und auf den ehemals Adolf Hitler-Platz genannten Hauptplatz. Erschüttert waren wir von den Fotos der Ausstellung im ehemaligen Friedhofswärterhaus, auf denen der Hauptplatz voll beflaggt war, die Menschen mit Fackeln in der Hand und dem Hitlergruß freudig einer „besseren“ Zeit entgegenlachen.

Voll neuer und bewegender Eindrücke machten wir uns dann zu Fuß zum Bahnhof Mistelbach Stadt auf und traten die Heimreise in dem Bewusstsein an, dass so etwas, wie es den jüdischen Menschen 1938 – 1945 in Mistelbach, Österreich, im ganzen ehemals deutschen Reich passiert ist, nie wieder geschehen darf.

 

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Weiterlesen: Reise in die Vergangenheit – 4B