Die neu zusammengewürfelte 3A verbrachte ihren Wandertag zunächst mit einer Draisinenfahrt von Ernstbrunn nach Asparn, was sich für einige doch recht schweißtreibend, doch im Grunde sehr unterhaltsam herausstellte.

Noch bevor die ersten Regentropfen fielen, verließ man den Bahnhof und marschierte ins MAMUZ Asparn, wo eine zweistündige Führung Einblicke in das Leben der Vorfahren gab. Angesichts des Regens fiel dieser Programmpunkt etwas weniger vergnüglich aus, insgesamt war es aber in jedem Fall ein lohnender Ausflug.
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Die 4C fuhr am Donnerstag, den 30. September im Zuge des Wandertags mit dem Zug zur Trampolinhalle FlipLab Mit dabei waren der KV Mag. Friedrich Brezina sowie der Turnlehrer Mag. Sebastian Sieghart. Nach dem Einchecken und dem anschließenden Aufwärmen ging es dann in den Trampolinparcour. Bei den Trampolins verschiedener Größen, beim Trampolin-Basketball und beim gegenseitigen Abschießen hatten die Buben und Mädchen der 4C sehr viel Spaß!
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Kurz entschlossen und bestens gelaunt, brach die gesamte (!) 7B bei schönstem Wetter am 15.9. zum Wandertag in die Naturparkregion Leiser Berge/Ernstbrunn auf. Liebenswerterweise begleitete uns Frau Prof. Wondra.
Sportlich wie wir alle sind (😊) starteten wir nach kurzer Einschulung mit einer Draisinenfahrt von Ernstbrunn nach Asparn mit einem Zwischenstopp auf der Draisinenalm Grafensulz. Mit bis zu 40 km/h waren einige von uns recht rasant unterwegs – zumindest bergab!

Retour nach Ernstbrunn gings dann mit dem Bus. Dort angekommen, machten wir noch den Wildpark unsicher. Zwischendurch genossen wir das herrliche Wetter und die Möglichkeit, sich wieder einmal ganz ungezwungen zu unterhalten.
Der Wandertag war für alle eine willkommene Abwechslung und hat wieder einmal gezeigt, welch tolles Team wir sind!
Alljährlich macht sich die jeweilige 5B in der zweiten Schulwoche auf, um – ausgestattet mit Schraubenziehern, Zangen und anderem nützlichen Werkzeug – im EDV-Saal PCs zu erforschen. So geschehen auch heuer, wo in 10 Gruppen jeweils 1 PC bearbeitet wurde. Bearbeiten bedeutet hier: PC anschließen, starten und testen, ob das gesamte Spektrum an Funktionalität gegeben ist, sprich, ob alles tatsächlich funktioniert, wie Anzeige am Monitor, Tastatur und Maus, und ob das installierte Betriebssystem auch wirklich startet.
Nach erfolgreicher Verifizierung geht es dann ans „Filetieren“ des PCs, was bedeutet, dass mit verschiedenen Werkzeugen die Einzelteile des PCs ausgebaut und Kabelverbindungen gelöst werden müssen. Bei dieser Vielzahl an Kabeln, Steckern und Schrauben ist es natürlich sehr hilfreich, wenn man beim Zusammenbau wieder weiß, was wo hingehört. Daher wird während des Zerlegens mit Hilfe von Handys fleißig fotografiert und auf einem weiteren PC ordentlich mitdokumentiert – es hat sich beim Zusammenbau des PCs bisher noch immer gelohnt, vor allem dann, wenn der PC nach dem Einschalten laut und kräftig zu piepsen beginnt!
Mühsam nährt sich das Eichhörnchen: Zerlegt waren die Geräte ja ziemlich schnell (inklusive Dokumentation!), aber das Zusammenbauen …. Wie war das mit der Reihenfolge? Zuerst den Ventilator, dann die CPU – oder war es doch umgekehrt?
Wärmeleitpaste einsetzen – alte Paste entfernen, neue auf den Prozessor auftragen.
U
nd erst die Steckverbindungen …. so oder doch um 180° gedreht? Wo ist Pin 1?
Sind jetzt endlich alle Kabel angeschlossen? Ganz sicher richtig?
Da wurden die Handy-Fotos zur Goldgrube, die schriftlichen Dokumentationen zur wahren Freude! Ganz zum Schluss: Deckel des Gehäuses drauf und Strom, Monitor, Tastatur und Maus dran – Taste POWER ON. Bange Sekunden – piepst der PC oder nicht? – NEIN – er startet tatsächlich durch bis zum Login von Windows. Große Freude in der Gruppe! Bravo!
Nach dem 1. Tag starteten alle Geräte wieder voll durch und funktionierten nach dem Zerlegen wieder!
Der 2. Tag diente dem Aufsetzen von Windows und im Anschluss daran der Installation von User-Software wie Office, Geogebra, Adobe Reader, Firefox, usw. Diese Installationsarbeiten liefen aber eher nebenbei, denn es wurden an diesem Tag auch die Referatsthemen für den 3. Tag an die Gruppen zugeteilt, sodass auch mit der Vorbereitung der Referate begonnen werden konnte. Ein arbeitsreicher Tag!
Der Tag 3 war bis zur großen Pause vorgesehen für die Vorbereitung der Referate, wobei hier schon Feinarbeiten und Sprechübungen in der Gruppe umgesetzt wurden. Nach der großen Pause startete dann der Reigen der Referate: Gehäuse und Netzteil, Motherboard und CPU, RAM, Festplatte und SSD, Grafikkarte, Monitore, Drucker, Eingabegeräte, u.v.a.m.
Mit Hilfe von Anschauungsmaterialien zum Anfassen meisterte jede Gruppe ihr Referatsthema in ausgezeichneter Weise! Die Kollegenschaft der 5B dankte es mit großem Applaus.
Wir hoffen, es hat der gesamten Klasse 5B genauso großen Spaß gemacht, wie uns Lehrern!
Und im nächsten Jahr …. ganz bestimmt wieder „Hardware-Workshop 5B“!
Prof. Bernhard Haslinger & Prof. Thomas Gotschim
Dass in Corona-Zeiten Flexibilität gefragt ist, das haben wir in der 3. Schulwoche am eigenen Leib gespürt. Ein fertig geplanter Wandertag inklusive Escape-Room und Time Travel im 1. Bezirk fiel aufgrund erhöhter Inzidenzzahlen in Wien ins Wasser. Das war am Dienstag, 21.9.! Was also tun?
Klettern! Das Wetter spielte mit, die Betreiber des Ochys-Kletterparks spielten mit und so konnten wir am 23.9. zu Fuß vom Bahnhof Niederkreuzstetten hinauf in den Wald wandern, wo die „Glorreichen Neun“ den gesamten Parcours für sich alleine hatten.

Nachdem Jasmin und Pascal erfolgreich den Meister-Parcours geschafft hatten, war es auch schon Zeit, aufzubrechen und nach einem Zwischenstopp beim netten Alpaka kurz vor Oberkreuzstetten beendeten wir den Wandertag auf dem Bahnhof Niederkreuzstetten.
Fazit: Es war – obwohl ein Ersatzprogramm - ein äußerst gelungener Wandertag!
Wie lebten die Menschen früher im Weinviertel? Um einen Eindruck davon zu bekommen, begab sich die 2D-Klasse am 21. September 2021 mit ihrer Geschichtslehrerin Mag. Martina Simon und ihrem Klassenvorstand Mag. Doris Ollinger nach Niedersulz ins Museumsdorf.
Als Erstes wurde sogleich das Schulgebäude besichtigt, wo sich die Kinder mit beengten Platzverhältnissen, kleinen Schiefertafeln und dem berühmten „Rohrstaberl“ konfrontiert sahen. Der Erklärung, warum sich im Klassenzimmer Holzscheite befanden, wurde mit großen Augen gelauscht …

In einem typischen Weinviertler Bauernhof entdeckte man ein Plumpsklo und Betten, die für heutige Verhältnisse viel zu klein erscheinen, über die „Trettn“ ging es zum Kuh- und Pferdestall und hinaus zum Taubenkogel und Misthaufen. Von der Greißlerei über das Wirtshaus bis hin zu Handwerksbetrieben wie der Wagnerei oder der Schmiede führte unser weiterer Rundgang.
Ihre eigenen handwerklichen Fähigkeiten konnten die Schülerinnen und Schüler schließlich beim Herstellen einer duftenden Seife unter Beweis stellen.
Fazit: Ein kurzweiliger Ausflug in die Vergangenheit, der bewusst macht, dass früher nicht immer alles besser war.
Um etwas von der Geschichte einer mittelalterlichen Stadt zu erfahren, muss man nicht weit reisen. Laa an der Thaya hat da vieles zu bieten. Und so erkundeten die 3B-Burschen gemeinsam mit ihrem KV Mag. Anita Lehner und ihrem Religionslehrer Mag. Franz Brandstötter die Stadt.
Beginnend bei der Schule, die zwar nicht im Mittelalter erbaut wurde, aber immerhin heuer 110 Jahre alt geworden ist, ging es weiter zur Rolandssäule am Stadtplatz, vorbei an der Pestsäule bis zum Bürgerspital. Dann machten wir uns auf in den Schubertpark, in dem Spiele zum Thema Mittelalter gespielt wurden und eine kurze Rast eingelegt wurde, weiter zur Pfarrkirche, wo wir auch die Rauchkuchl besuchen durften, und dann zum Schillerdenkmal, wo die Ballade „Der Handschuh“ vorgelesen wurde, die zwar nicht aus dem Mittelalter stammt, aber inhaltlich gut zum Thema passt – immerhin spielen in dem Erzählgedicht ein Ritter und ein Edelfräulein die Hauptrollen. Anschließend wanderten wir zur Laaer Burg, wo uns leider ein kleiner Regenschauer von einer genaueren Betrachtung abhielt. Schließlich am Reckturm angekommen, der Regen hatte inzwischen nachgelassen, beendeten wir die Wanderung mit einer kurzen Rast am Spielplatz und marschierten danach gemütlich zur Schule zurück.
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Natürlich ging es nicht nur um die Wanderung, sondern auch um Wissensvermittlung. Bei jeder Station wurde Halt gemacht und die Schüler erfuhren Interessantes zur Stadtgeschichte und zu den Bauwerken. Um alles Gehörte zu vertiefen und auch zu überprüfen, mussten anschließend Rätsel gelöst, Rate- oder Schätzfragen beantwortet oder Spiele bewältigt werden. Und auch diese drehten sich ausschließlich ums Mittelalter. Zurück in der Schule rundete eine Dokumentation über das Mittelalter das Programm ab. Die Auflösung und Auswertung fand dann im Unterricht statt. |
Rückblickend waren das fünf lustige, aber durchaus auch informative Stunden, die wir gemeinsam als Klasse sehr genossen haben. Und wie schon gesagt, man muss nicht immer weit reisen, sieh, das Gute liegt so nah.



