„Don Gil von den grünen Hosen“ – so cool wie James Bond
An den vergangenen zwei Wochenenden gingen im Festsaal unserer Schule die SchülerInnenvorstellung und drei weitere Vorstellungen unseres heurigen Theaterstücks „Don Gil von den grünen Hosen“ von Tirso de Molina sehr erfolgreich und unter viel Lachen und Applaus über die Bühne.

Wir durften uns über fast ausverkaufte Vorstellungen freuen, in denen das Publikum mit offensichtlichem Vergnügen die turbulente und temporeiche Handlung genoss. Der Erfolg des Stückes zeigt, dass sich der Einsatz der Mitwirkenden wirklich gelohnt hat. Das Publikum honorierte die Leistungen der SchauspielerInnen mit Beifall und unzähligen positiven Rückmeldungen. Auch der „Prolog“, einstudiert von SchülerInnen der Unterstufe, erntete viel Applaus und viele Lacher. Köstlich war wie immer alles, was am Buffet des Elternvereins angeboten wurde.
„Don Gil von den grünen Hosen“ war unser siebtes Theaterstück hier am Gymnasium, wie immer eine Gemeinschaftsproduktion von SchülerInnen und LehrerInnen, die auf und hinter der Bühne mit viel Einsatz dabei waren. Für einige von uns war es schon die siebte Aufführung, andere Talente wurden heuer erst entdeckt.
Unser herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden und UnterstützerInnen und dem so zahlreich erschienenen Publikum!


„Don Gil von den grünen Hosen“ von Tirso de Molina
Termine: 16.11., 23.11. und 24.11.2019
Vorverkauf im BuchLAAden Laa/Thaya
Trailer: https://youtu.be/jzP7UksQpnc


Die Besetzung:
| JUANA – DON GIL MIT DEN GRÜNEN HOSEN – BONANZA | Anna KAUFMANN |
| CAMINO, Diener Juanas – NONNE | Reinhard KRAMES |
| RAMON – DON GIL MIT DEM BART | Lukas FEICHTINGER |
| OSORIO, sein Freund | Alexander MUZLAI |
| DON PEDRO | Werner FERCHLÄNDER |
| INES, seine Tochter | Eldrid LIEBMINGER |
| CLARA, ihre Cousine | Alexandra LEITNER |
| DON ANTONIO, Verehrer von Ines | Julian HUBER |
| ONA CELIA, Don Pedros Schwägerin | Christine OSABAL-PEYRER-HEIMSTÄTT |
| DON DIEGO, Juanas Vater | Johann STARIBACHER |
| ARTURO IGNACIO, Bote aus Valladolid | Jonas PUTZ |
| AEROBICGRUPPE | Tamara SIKORA |
| Lena LÖFFELMANN | |
| Julia BERNOLD | |
| Emelie FETTER | |
| Lisa-Maria FILIPSKY | |
| DAVIDSTATUE | Gabriel WIEDERMANN |
Vergangenes Schuljahr arbeitete die jetzige 6A drei Tage im Rahmen eines vom Kultur Kontakt gesponserten Projekts an insgesamt drei Trickfilmen. Die erfahrenen Betreuer von MUKATO standen den drei Teams mit ihren Geräten, Materialien und ihrer jahrelangen Erfahrung zur Seite.
Schließlich wurden die fertigen Filme in einer Deutschstunde präsentiert. Karoline Riha und Peter Muzak reisten dazu extra noch einmal mit dem Zug an!
Anfang September wurden wir verständigt, dass man vorhätte, einen der Filme beim Media Literacy Award, der alljährlich im Wiener „Dschungel“ vergeben wird, zu zeigen.

Zwar war „Chicko“ nicht unter den fünf prämierten Filmen, aber in die engere Auswahl bei über 500 Einsendungen zu kommen, war auch ein riesiger Erfolg.
Im BE-Unterricht wurde unter der Leitung von Mag. Lizzy Mayrl das künstlerische Konzept entwickelt und Vorbereitungen zur Umsetzung getroffen. Über Wochen wurden Bücher und gebrauchte PET- Flaschen gesammelt. An zwei Projekttagen arbeiteten die Schülerinnen und Schüer der 5A und 5B im Kunsthaus Laa, um die Objekte zu realisieren.
Die drei entstandenen Objekte wurden am 20.10.2019 in der Freiluftgalerie/Skulpturenweg während des Kreativfestes feierlich präsentiert.
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„Plastik oder Plastik?" ist der Titel des Fischobjektes (5A Klasse), der sich mit der Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll auseinandersetzt. Besser einen Fisch aus angefallenem Müll zu bauen, als Meereslebewesen den Lebensraum zu rauben. |
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Weiterlesen: 5A und 5B gestalten Kunstobjekte für den Skulpturenweg Laa/Thaya
Wir, vier Schülerinnen der Klasse 7A, flogen gemeinsam mit Herrn Prof. Bunzenberger für zwei Wochen in das aufregende Russland. Die Reise begann am 7. September mit dem Flug nach Moskau. Wir übernachteten in einem Institut, in dem viele Studierende in Kurse/Vorlesungen gingen. Von Montag bis Donnerstag hatten wir Unterricht von 9:00 - 14:30 Uhr. Die Kurse waren in 1 1/2 Stunden Einheiten eingeteilt. Es gab jeden Tag eine 50-minütige Pause, in der wir in der dortigen Mensa Mittagessen waren.
Wir hatten jeden Tag ein anderes Programm, was viel Abwechslung gebracht hatte. Dadurch haben wir sehr viel erlebt und auch dazugelernt!
Unsere persönlichen Highlights waren der Rundgang am Roten Platz, der Kreml, vor allem die Ballette "Schwanensee" und "Die Tempeltänzerin" im Kreml. Am Samstag und Sonntag fand das Stadtfest in Moskau statt, bei dem wir ebenso sehr viel Spaß hatten. Ebenso waren wir bei einer italienischen Oper dabei - mit russischen Untertiteln natürlich.

Aber wir waren nicht nur in Moskau, sondern auch in Sankt Petersburg!
Ein Projekt zur Prävention von Glücksspielsucht
Die beiden Klassen 5A und 5B hatten zu diesem Thema einen Workshop. Bevor es allerdings zum Stationenparcour ging, wurden den SchülerInnen die verschiedenen Gefahren des Spielens aber auch die verschiedenen Süchte (nicht nur Spielsucht) näher gebracht.
Das Herzstück des „BlingBling!“- Workshops bildete ein Stationenparcours, (Wissensspiele, Sportwetten, Lotto, Bank of Winners,…….) bei dem sich die SchülerInnen interaktiv mit verschiedenen Aspekten und Gefahren von Glücksspiel und Sportwetten auseinandersetzen konnten. Im Anschluss an die verschiedenen Stationen reflektierten die SchülerInnen die Motive und Hintergründe ihres eigenen Spielverhaltens, um problematischem Glücksspielen vorzubeugen.

Hier einige Meinungen nach dem erfolgreichen Workshop:
“Es war informativ und ich habe viel gelernt…….Ich habe zuvor noch nie Glückspiele gespielt und die neuen Erfahrungen waren interessant. Auch wenn das alles Spaß gemacht hat, werde ich nie wieder glückspielen!.........es hätte jedoch ein wenig mehr Zeit zum Spielen sein sollen, um alles spielen zu können……..es war auch sehr lustig……ich finde es gut, dass die Schule so einen Workshop anbietet, weil die Jugendlichen dann auch wissen wo die Grenzen sind.“

Im Umgang mit Glücksspiel sind Eltern nicht nur ein wichtiges Vorbild für ihre Kinder, sondern sie sollen auch bei Fragen als Anlaufstelle zur Verfügung stehen. Am Elternabend der beiden 5. Klassen war auch ein Referent des Suchtpräventionsteam der Fachstelle St. Pölten anwesend.
Arthur Schnitzler muss man einfach kennen
Am 4. Oktober 2019 war sie wieder bei uns im Haus, die österreichische Länderbühne – treue Gefährtin seit vielen Jahren, jeden Herbst mit einem anderen Stück in Laa. Heuer durften wir auf eine Zusammenschau aus 3 Schnitzler-Werken gespannt sein. Eine junge Schauspielerin und ein junger Schauspieler boten uns die beiden inneren Monologe Fräulein Else und Leutnant Gustl und vier Szenen aus dem damaligen Skandalstück Der Reigen. In 75 Minuten entführten uns die beiden in Schnitzlers Welt zu Beginn des 20. Jhdts. Das Leben war bestimmtvon sozialen Zwängen, gesellschaftlichen Tabus, dominanten Männern und Vätern. Frauen, Ehefrauen und Töchter mussten sich trotz innerer Widerstände letztendlich fügen. Und wenn sie es nicht taten, hatten sie - für heutige Begriffe - unglaubliche Konsequenzen zu tragen.




