Dieser Mathematik – Teamwettbewerb wurde vor 13 Jahren an einem Budapester Gymnasium ins Leben gerufen und fand heuer zum 2. Mal auch in Österreich und somit am Gymnasium Laa/Thaya statt.
Am Wettbewerb nehmen Mannschaften zu 2 – 4 Schülerinnen und Schülern teil. Sie müssen alle die gleiche Schulstufe besuchen, aber nicht die gleiche Klasse. Jede Schulstufe erhält altersgerechte Knobelaufgaben. In Runde 1 heißt es, innerhalb von 60 Minuten 14 knifflige Denkaufgaben in konstruktiver Zusammenarbeit zu lösen. Erlaubt sind nur Zettel, Stift und Hirn.
Die österreichweit beste Mannschaft jeder Schulstufe wird zur 2. Runde, zum internationalen Finale in Budapest eingeladen.
Der Wettbewerb ist nach dem ungarischen Mathematiker Janos Bolyai (1802 – 1860) benannt, der an der Wiener Militärakademie Ingenieurwissenschaften studierte. Außer diesem äußerst interessanten Wettbewerb sind auch ein Asteroid und ein Mondkrater nach ihm benannt.

Nun aber zum Bolyai – Wettbewerb am Gymnasium:
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Den 3. Platz an unserer Schule errang das Team „Einsteins 2.0“ aus der 1B: Gabriela Peneva, Valentin Ramstorfer, Antonia Swatschina und Tamara Toth |
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Den 2. Platz an unserer Schule errang das Team „Die rollenden Steine“ aus den Klassen 7A und 7B: Vanessa Ertl, Tanja Grundnig, Anna Kemminger und Elisabeth Krames. Sie errangen österreichweit den 5. Platz von insgesamt 30 Mannschaften der 11. Schulstufe. |
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Den 1. Platz an unserer Schule errang das Team „Dreamteam“ aus der 2B: Hamza Borovina, Eldin Gojak, Kenan Tadzic und Patrick Zeiner |
Wir sind sehr stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler, und wie schon bei der Matura 2018 sind wir auch mit diesem Wettbewerb unter den Top Ten in Österreich!

Dieser Teamwettbewerb findet zum 2. Mal in Österreich statt, und wir waren natürlich wieder dabei. Unsere Schülerinnen und Schüler traten in Viererteams an um knifflige mathematische Aufgaben zu lösen. Von der 1. bis zur 8. Klasse waren sie dabei und ließen 60 Minuten lang ihre Köpfe rauchen.
Die Ergebnisse folgen demnächst.


Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen verbringen momentan ihre Wintersportwoche bei traumhaftem Wetter und optimalen Pistenverhältnissen in Saalbach-Hinterglemm.
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Videos
| Sonntag, 13. Jänner | https://www.magisto.com/video/PEETNEZQBjpoBExpYw?c=w&l=vsm&o=a |
| Montag, 14. Jänner | https://www.magisto.com/video/akMXYFJbFDNsDxJhCzE?c=w&l=vsm&o=a |
| Dienstag, 15. Jänner | https://www.magisto.com/video/YQ9NY10ECCopQEBhCzE?c=w&l=vsm&o=a |
| Mittwoch, 16. Jänner | https://www.magisto.com/video/K08YYVpREWtsW0NnCzE?c=w&l=vsm&o=a |
| Donnerstag, 17. Jänner | https://www.magisto.com/video/aVVMIgcBBTA5XAFpYw?c=w&l=vsm&o=a |
| Samstag, 19. Jänner | https://www.magisto.com/video/LQdAIARVEC49VAFgCzE?c=w&l=vsm&o=a |
von Samstag, 8.9.2018 bis Samstag, 22.9.2018
Längst überfällig ist dieser Bericht zur, vorweggenommen sehr gelungenen, am Beginn des Schuljahres stattgefundenen Russlandreise. An den auf Russisch verfassten Reiseberichten feilen wir jedoch noch immer herum, sind ein Klassenprojekt. Jede Teilnehmerin beschrieb oder beschreibt einen oder mehrere Tage. Nicht wenige Berichte sind auch schon völlig fertig. Die meisten unserer Schülerinnen können auf ihre wunderschöne zyrillische Handschrift stolz sein. Die handschriftlichen Endfassungen werden mit Hilfe der zyrillischen Tastatur eingetippt. Die mehr als 1000 Fotos und noch Videos sind auch noch nicht endgültig aussortiert, das ist zeitaufwendig, aber besonders interessant. Wie die geduldige Leserin1 schon erahnt haben wird, sind wir mit reicher Beute von dieser zweiwöchigen Reise zurückgekehrt.
Wir flogen am Samstag den achten September, zwei Tage vor Kursbeginn, nach Moskau, um das Wochenende für Besichtigungen nutzen zu können (den Stadtfestabend am Samstag den 8.9. werden wir nicht so schnell vergessen) und landeten am Samstag den 22. September mittags wohlbehalten in Wien-Schwechat. Todmüde natürlich. „Wie immer“, meint der Schreiber dieser Zeilen.
Wer kann mit siebzehn schon sagen, dass sie ein Zeugnis des bekannten Puschkin-Instituts über 48 Stunden Sprachkurs vorweisen kann? Schöne Zeugnisse! Nach sechs Stunden Unterricht im Puschkin-Institut ging es zum alltäglichen Kulturprogramm in die Stadt. d.h. zwei Kilometer zu Fuß zur Metrostation und von dort 15 km. (ca. 45 Minuten) ins Zentrum. Das ist für Moskau eine durchaus günstige Wohnlage, denn das Stadtgebiet zieht sich, verglichen mit Österreich, von Laa bis in die Südstadt und von Hollabrunn bis Zistersdorf. Mindestens 12 Millionen Menschen wohnen dort, die sich im Alltag äußerst diszipliniert und höflich zueinander verhalten, was unseren Teilnehmerinnen aufgefallen ist, und auch, wie sauber und wirklich schön das Zentrum Moskaus ist. (ihre Worte)
Mit noch keiner Gruppe gelang es dem nicht ganz unerfahrenen Organisator dieser Reise, vier Theaterbesuche zusätzlich zum Zirkusbesuch einzubauen. Letzterer war wieder ein Erlebnis für sich, was heuer auch manchen Fußball WM-Besucher in Staunen versetzte. Und großes Kompliment unseren Teilnehmerinnen, die viermal in zehn Tagen ohne Murren im klassischen Theater waren. Sadko in der Avantgarde-Helikon-Oper, ein beeindruckender Fürst Igor in der Novaja Opera, ebendort Ballett Dornröschen und als besonderer Leckerbissen Schwanensee im Akademie-Theater. Mehr geht einfach nicht.
Weiterlesen: Fünfzehn spannende Tage – Sprachreise der Siebten Klassen nach Russland

Mit Geigen, Klarinetten, Blockflöten und Gitarren ausgestattet marschierten die Schülerinnen gemeinsam mit Jakob und den Begleitlehrerinnen Prof. Brandstätter und Prof. Bauer-Ableitinger am 19.12.2018 ins Vitusheim.
Freundlich wurden wir empfangen, im Gemeinschaftsraum warteten bereits etliche Senioren auf uns.
Wir durften den ersten Teil der wöchentlichen Gesangsstunde gestalten – Lieder wie „Es wird schon gleich dumper“, „Alle Jahre wieder“, aber auch modernere Lieder wie „Merry Christmas“ oder „When a child is born“ wurden mit Begeisterung gesungen.
Eva und Lena spielten auf ihren Geigen, Anja und Theresa auf ihren Klarinetten und Caro auf ihrer Altblockflöte Instrumentalstücke, zwischendurch wurden Texte und Geschichten dargeboten.
Am Ende der besinnlichen Stunde durften wir noch den Liedern der Senioren lauschen und manche von uns konnten sogar ganz leise bei der „Schönen Burgenländerin“ mitsingen.
Mag. Veronika Bauer-Ableitinger
Weiterlesen: Schülerinnen und Schüler der 6A besuchen das Vitusheim in Laa
Auch in diesem Jahr fand sich ein äußerst engagiertes und zum Teil schon erfahrenes Team, um am diesjährigen Roboterwettbewerb „First Lego League“ (FLL) in Wien teilzunehmen. Die Faszination „Roboter“ in Kombination mit „Wettbewerb“, „Forschungsfrage“ und „Weltraum“ fesselten heuer: Wolf Liebminger (6B), Bastian Grobmann, Noah Hauer u. Marcel Haunold (alle 5B), sowie Michael Schöfmann u. Jakub Chmurovic (beide 4D, Newcomer).
Die FLL ist ein internationaler Wettbewerb, an dem heuer europaweit ca. 1700 Teams an 170 Wettkampforten teilnehmen. Neben der Roboterprogrammierung und der Forschungsaufgabe finden am Wettbewerbstag noch weitere 2 Bewerbe statt, die zur Gesamtwertung gezählt werden: „Teamwork“ sowie „Roboterdesign und Programmierung“ werden unter den Augen von strengen Jurys nach unterschiedlichen Kriterien bewertet.
Obwohl es bei „Teamwork“ und bei „Programmierung“ nicht so schlecht ausgesehen hatte, waren wir bei der Einzelwertung der Bewerbe „Teamwork“, „Forschungspräsentation“ und „Roboterdesign und –programmierung“ nicht unter den ersten 3 Plätzen. Aber die Roboter-Challenge – die war bestens vorbereitet!
Weiterlesen: „Into Orbit“ – Roboterwettbewerb FLL 2018, Wien WKO, 14. Dez. 2018







