Am 25. September 2024 begaben sich die beiden Klassen 2A und 2B anlässlich des Wandertages nach Wien ins Technische Museum. Begleitet wurden sie von ihren beiden KVs Mag. Gabriele Strick-Eder und Mag. Anita Lehner und den beiden Werkprofessorinnen DI Adelheid Hofmann und Mag. Anna Linnea Jänen. Trotz einer etwas beengten Fahrt mit Zug und U-Bahn, beide öffentlichen Verkehrsmittel waren nahezu ausgebucht, da sich auch andere Klassen auf den Weg nach Wien gemacht hatten, erreichten die beiden Gruppen vollständig und aufgeregt das Ziel. Los ging es mit einer kleinen Führung durch bestimmte Bereiche des Museums. Die 2B beschäftigte sich mit allem, was fliegt. Die 2A befasste sich mit dem Thema „Reisen – einst und jetzt“. Beide Workshops kamen bei den Schüler*innen gut an und schlossen auch anschauliche Elemente mit ein. Die 2B bastelte am Ende der Führung kleine Mini-Propeller und ließ diese dann in einem kleinen Wettbewerb aus dem zweiten Stock flattern, die 2A war fasziniert vom Zugabteil, in dem damals Kaiserin Sisi vornehm reiste, das bereits WC und Heizung hatte und in Gold glänzte, während die einfachen Leute noch mit der Pferdekutsche Vorlieb nehmen mussten.

Im Anschluss an diese beiden interessanten Touren mussten noch in Gruppen Rätselrallyes zu verschiedenen Themen absolviert werden. Die Schüler*innen beschäftigten sich dabei mit den besonderen Ausstellungsstücken des Museums und durften auch vieles ausprobieren. Besonders Spaß machte einigen Gruppen die Karaoke-Musikstation, aber auch ein Laufrad und eine Rutsche, die die Rutsch-Geschwindigkeit anzeigte, sorgte für gelungene Abwechslung. Auch die Heimfahrt gestaltete sich wieder anstrengend, auch dieses Mal waren U-Bahn und Zug voll mit Menschen. Müde, aber zufrieden kamen wir zuhause an und wir werden uns sicher noch lange an diesen wunderschönen Ausflug erinnern.
Leben wie anno dazumal! Die Kinder der 1. Klassen durften bei herrlichem Herbstwetter am 25.09.2024 den Alltag eines typischen Weinviertler Dorfes um 1900 in Niedersulz erleben. Die Architektur, Pflanzenwelt und der "lebende Bauernhof" wurden innerhalb von Workshops erkundet, bevor es innerhalb einer kleinen Wanderung weiter nach Nexing zum "Muschelberg" ging. Wer hätte wohl gedacht, dass wir an diesem Tag ausgerechnet Muscheln als Souvenirs aus dem Weinviertel mitnehmen würden? Auch Spiel, Spaß sowie das ein oder andere Schleckeis durften an diesem schönen Tag nicht fehlen. Alle waren sich einig: Ein äußerst gelungener Ausflug!


oder ... We love Montenegro!
Die Russisch-Gruppe der 7a – bzw. eine kleine, aber feine Delegation derselben - konnte Anfang September (4.-12.9.) eine wunderschöne Zeit in Montenegro verbringen, in der wir Russisch praktisch zu unserer Alltagssprache gemacht haben. Da Russland als Reiseziel derzeit nicht in Frage kommt, haben wir kurzerhand unsere ehemalige RU-Fremdsprachenassistentin Viktoria Hribar engagiert und sind mit ihr in das malerische Montenegro geflogen. Dort gibt es immerhin eine gewisse russischsprachige Community, in den meisten Geschäften und Restaurants konnten wir uns auf Russisch verständigen. (Und auch die montegrinische Schrift ist kyrillisch, wie passend.)

Untergebracht waren wir im kleinen Städtchen Petrovac na moru, und unser Vermieter Marko, der zugleich als unser Guide und Busfahrer fungierte, spricht fließend – ratet mal? – по-русски. In seinem Kleinbus haben wir herrliche Ausflüge unternommen, der erste führte uns zum traumhaften Skutarisee. Im Boot durch die Wasserlilien, die sich wie Teppiche über den See erstrecken, dazu abwechselnd russische und Balkanmusik, und ringsumher Berge, Berge, Berge! Die nächste Tour führte uns an wunderschöne Orte an der Bucht von Kotor, nach Tivat, wo die Reichen und Schönen ihre Jachten einstellen, und nach Perast, wo Gebäude, Meer und Berge eine einzigartige Kulisse zaubern. Uns hat sie jedenfalls verzaubert, diese Landschaft, und dank Vika und Marko gingen uns auch nie die Gesprächsthemen aus.
Sonntag (sehr!) früh morgens starteten wir zum Kloster Ostrog, einem der bedeutendsten Kloster der serbisch-orthodoxen Kirche. Die besondere Atmosphäre dieses mystisch anmutenden Pilgerortes, der in einer Felswand eingebettet ist, wurde noch verstärkt durch die Tatsache, dass wir den Berg selbst erklommen hatten. Abends wurden wir dann von unserem Gastgeber zum Grillen eingeladen, mitsamt (wiederum RU-sprachigem) Familienanschluss (und den überall gegenwärtigen Streunerkatzen). Wir erlebten einen echten „russischen Abend“, bei dem wir bewiesen, dass die schöne russische Tradition, feierliche Toasts auszusprechen, auch mit antialkoholischen Getränken tadellos funktioniert.

Ein letzter Ausflug führte uns nach Cetinje (Montenegros ehemalige Hauptstadt und ältestes Kloster), 400 Stiegen hinauf zum Gipfel des Lovcen Nationalparks, und schließlich die berühmte Serpentinenstraße hinunter mit Blick auf die Bucht von Kotor, das Meer und … Berge, Berge, Berge.
Übrigens, wusstet ihr, dass Montenegro bzw. Черногория „Schwarzer Berg“ bedeutet?
Und vielleicht fragt ihr euch auch, wann wir eigentlich RU-Stunden gehalten haben? Tja, tatsächlich, es hat (fast) jeden Tag Unterricht gegeben - mit Zungenbrechern (Aussprache, Phonetik!), die sogar gerappt wurden, mit Liedertexten, die mit Choreo daherkamen, mit Wortschatzarbeit, die in was-ich-am-meisten-an-dir-mag-Bekundungen ausartete, und mit Grammatik, die sich die Frau Professor nicht verkneifen konnte.

Und dann gab es noch Morgengymnastik, gemeinsames Kochen, Tanzen-auf-dem-Dach, Sonnenuntergänge in orange-rot-dunkelrot, intensive Gespräche am Strand bei Mondlicht, einen schwungvollen Abend im „Kuba“, … alles „auf Russisch“!
Schließlich gab es dann den Abschied von einer unvergesslichen Reise mit so vielen wunderbaren Momenten – cпасибо вам, ребята!!
Gleich am 3. Schultag kehrten wir der Schule in Laa für neun Tage den Rücken und verlegten das Lernen, besser gesagt das Englischlernen, ans Meer - denn unsere Sprachreise führte uns (wie es schon fast Tradition hat) nach Brighton.
Dort erwartete uns allerdings nicht wie üblich Sonnenschein, sondern strömender Regen. Nach 35 Grad in Laa konnten wir das aber recht positiv sehen und glücklicherweise zeigten sich im Lauf der nächsten Tage immer öfter die Sonne und blauer Himmel. Wenn Engel reisen...

Unser Programm war so abwechslungsreich wie das Wetter: Neben viel Unterricht und „mock exam“ mit hervorragenden Ergebnissen für die Schüler:innen lernten wir zunächst Brighton mit seinen „landmarks“ Beach, Pier und Pavilion kennen. Am Samstag und Sonntag reisten wir per Zug nach London: Wir genossen zunächst die Aussicht über London von St Paul‘s Cathedral, besichtigten das Tate Modern Museum und das Globe Theatre näher und spazierten dann entlang der Themse bis zum Tower of London. Dort bestiegen wir ein Schiff bis Westminster Pier und marschierten von dort durchs Regierungsviertel entlang Whitehall, vorbei an Parlament und Downing Street #10 bis zum Trafalgar Square. Nach einem Abstecher in Chinatown und Shopping am Leicester Square endete Tag 1 mit dem Höhepunkt: dem Musical „Lion King“. Tag 2 begann mit „the Changing of the Guards” vor dem Buckingham Palace. Anschließend stand der London Dungeon mit amüsanten und gruseligen Szenen aus der englischen Geschichte auf dem Programm. Dann machten wir noch die Oxford Street bis Piccadilly Circus mit einer Foto-Challenge unsicher.

Am Montag fand nach dem Unterricht am Vormittag der (eigentlich bereits für Freitag geplante, aber aufgrund des Regens verschobene) Ausflug zu den Seven Sisters statt, Lasertag am Mittwoch war für viele ein weiteres Highlight - Rache ist ja bekanntlich süß (besonders an Lehrerinnen;) Royales Flair zum Abschluss der Englandreise mit dem Besuch von Windsor castle am Donnerstag – am Abend ging’s schließlich heimwärts!
What a week! Good times with good kids - what more could one ask for?
Update 16.9.2024, 18.00 Uhr
Die Situation in Laa ist unverändert. Es bleibt die über Schoolfox übermittelte Regelung (Kinder können bei Gefahr zu Hause bleiben oder bei Problemen früher abgeholt werdenI) bleibt bestehen. Es findet normaler Unterricht statt.
Update 16.9.2024, 7.00 Uhr
Der Pegelstand der Thaya ist in der Nacht in den Alarmbereich gestiegen. Für unsere Schule ist der Thayamühlbach relevant, der hat einen normalen Pegelstand.
Wie weit der öffentliche Verkehr funktioniert, ist mir derzeit unbekannt, Gestern kam es auf der Schnellbahn zu Einschränkungen.
Unser Team ist natürlich da uns es findet auch Unterricht statt. Wie gestern von mir mitgeteilt, können Sie Ihr Kind zu Hause lassen. Sollten Sie Ihr Kind zeitiger abholen wollen (z.B. weil Sie Sorge haben, dass die Regenfälle eine Heimreise mit öffentlichen Verkehrmitteln nicht möglich machen), so können Sie dies jederzeit tun.
Den Medien haben Sie bereits entnommen, dass Niederösterreich zum Katastrophengebiet erklärt wurde. An vielen Orten gibt es auch kleinräumig Probleme mit dem Niederschlag und einige Flüssen.
Sie können die Pegelstände von Laa auf www.noel.gv.at/wasserstand beobachten. Derzeit ist der Thayamühlbach, der direkt neben der Schule vorbeifließt, in einem Bereich, der nicht gefährlich scheint.
Die Lage kann sich aber stündlich ändern und sie werden sich fragen, wie die nächste Schulwoche bzw. der Montag ablaufen wird. Gem. § 45 SchUG Abs. 2 ist das Fernbleiben eines Schülers entschuldigt, wenn der Schulweg ungangbar ist oder die Witterung die Gesundheit des Schülers gefährdet. Da Niederösterreich Katastrophengebiet ist, können Schulwege ungangbar sein und auch die Wettersituation könnte die Gesundheit der Schüler gefährden.
Es wurde bereits eine Nachricht über Schoolfox an alle Eltern geschickt.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern
einen guten und erfolgreichen Start für das Schuljahr 2024/25!

Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern sowie bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern!


