
Bei den Cross Country Landesmeisterschaften in Wiener Neustadt konnten die Teams aus dem Gymnasium auf der anspruchsvollen, hügeligen 2000m-Strecke hervorragende Ergebnisse erzielen.
Das Burschenteam aus dem Gymnasium war im Teambewerb der 1./2. Klassen nicht zu schlagen. Maximilian (1d), Hossein (1b), Johannes (1c), Hassan (1b) und Benjamin (1a) belegten mit ausgezeichneten Zeiten alle Plätze unter den Top12 in der Einzelwertung und holten sich überlegen den Landesmeistertitel in der Teamwertung.
Das Mädchenteam aus den 2. Klassen landete knapp hinter den Podestplätzen auf Rang 4. Alexandra Beber (2c) erkämpfte sich auf den letzten Metern noch den 3. Platz in der Einzelwertung.
Auch die Mädchen aus den 3./4. Klassen überzeugten mit schnellen Laufzeiten und erreichten im starken Starterinnenfeld den 8. Gesamtrang.
Fast 300 Schülerinnen und Schüler aus dem BG/BRG Laa an der Thaya, der NÖMS II und Musik-MS Laa und der SMS Laa nahmen am 4. Oktober 2024 am vom Gymnasium veranstalteten Schüler:innen-Lauf teil.
Gelaufen wurde in insgesamt fünf Altersklassen (jeweils weiblich und männlich). Alle Teilnehmer:innen bewältigten die 3250m lange Laufstrecke und erreichten, angefeuert von Klassenkolleg:innen und Lehrer:innen, das Ziel in der Schwimmschulgasse. Natürlich wurde auch ehrgeizig um die Platzierungen gekämpft und zahlreiche Teilnehmer:innen erbrachten herausragende sportliche Leistungen.
Die Gastgeberschule durfte sich über Siege in folgenden Altersklassen freuen: Olivia Fuhrmann (1c), Jg. 2014; Maximilian Czerny-Reindl (1d), Jg. 2014; Alexandra Beber (2c), Jg. 2012.
Sophie Weismayer (6b) und Alexander Fischer (7b) entschieden die Läufe der Oberstufe für sich.
Tatkräftig unterstützt wurde die Laufveranstaltung von den SchülerInnen der 7a, 7b und 4b, die unter anderem als Streckenposten, bei der Zeitnehmung und beim Buffet im Einsatz waren.
Die Ergebnisse der einzelnen Altersklassen:
Projektwoche 2AB vom 30.9. bis zum 4.10.2024
Die Zeit verging wie im Flug, kaum hatten wir, die Klassen 2A und 2B mit ihren KVs Mag. Gabriele Strick-Eder und Mag. Anita Lehner, ihrer Werkprofessorin DI Adelheid Hofmann und ihrem Physikprofessor Armin Kaufmann, den Bus Richtung Steiermark bestiegen, waren wir auch schon wieder zuhause. Allerdings war unser Gepäck bei der Ankunft vollgefüllt mit zahlreichen Erlebnissen und Abenteuern, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Montag:
Der erste Tag führte uns nicht gleich ins Quartier, das JUFA Gnas, sondern in den Tierpark Herberstein, den wir mittels einer Rätselrallye selbständig erkundeten. Die Polarwölfe hatten es uns besonders angetan, immerhin streunten diese gerade mal einige Zentimeter entfernt hinter einer Glaswand an uns vorbei. Aber auch andere Tiere, wie zum Beispiel Lamas oder Brillenbären, erhielten unsere Aufmerksamkeit. Nach einer kleinen Pause auf dem zooeigenen Spielplatz ging es dann vergnügt in die Unterkunft. Das Abendprogramm gestaltete sich an diesem Abend einfach, wir waren müde von der Anreise und den Erlebnissen im Tierpark und mussten uns erst an unser Quartier gewöhnen: Wir besprachen die Hausregeln und dann trugen wir in ein Tagebuch alle Erlebnisse des ersten Tages ein, bevor wir uns in unsere Zimmer zurückzogen.

Dienstag:
Den zweiten Tag verbrachten wir in Graz. Nach einer kleinen Besichtigungstour durch die Innenstadt erklommen wir den Schlossberg, natürlich mit dem Schlossberglift, auf der Wiese vor dem Uhrturm verspeisten wir unsere Lunchpakete, um dann, gestärkt für den extrem steilen Abstieg vom Schlossberg – einige von uns wagten auch eine Rutschpartie - das beeindruckende Landeszeughaus zu besuchen, in dem die eine Gruppe Helme probieren durfte, die andere Hellebarden in die Hand gedrückt bekam. Im Museum COSA durften die SchülerInnen physikalische Experimente austesten, Patienten behandeln, nachhaltige DIY-Projekte umsetzen oder im Lichtraum chillen. Müde kamen wir im Quartier an und freuten uns schon aufs Abendessen. Danach trugen wir wieder alles Erlebte in unser Tagebuch ein, im Anschluss daran veranstalteten wir einen Papierfliegerwettbewerb, die Jury bewertete dabei nicht nur die Weite des Flugs, sondern auch die Genauigkeit und Schönheit der Flieger.

Lesetraining für die Erstklässler bedeutet normalerweise, dass die Kinder zum Lesen aufgefordert sind. Diesen Donnerstag konnten es sich „die Kleinen“ aus der 1B in der Bibliothek gemütlich machen und „den Großen“ aus der 5B lauschen, die ihnen ihre Lieblingskinderbücher vorstellten und daraus vorlasen. Nebenbei wurde auch geplaudert und sicher das eine oder andere „Insider-Wissen“ an die Erstklässler weitergegeben. „Das sollten wir öfter machen“, meinte ein Schülerin aus der 5B am Ende begeistert.


Die 4B stellte den Wandertag am 25.9.2024 ganz unter das Motto "Wandern wie in alten Zeiten". Die Schülerinnen und Schüler nahmen sich gemeinsam mit KV Mag.a Stefanie Staffa heuer für den Wandertag einen Abschnitt des Weinviertler Jakobwegs vor und marschierten von Kleinhadersdorf durch den Wald bis Mistelbach! Die 14 Kilometer waren in Windeseile geschafft und die Energiereserven wurden nach dem Mittagessen in der Martinsklause auf dem Waldspielplatz noch aufgebraucht. Wir haben den wunderbaren und sonnigen Herbsttag entspannt und mit vielen schönen Eindrücken gemeinsam verbracht.

Die Klassen 3A und 3D verbrachten den Ganztageswandertag am 25.9.2024 gemeinsam im Technischen Museum in Wien. Nach der gemeinsamen Zugfahrt und eine regen Austausch zwischen den Schüler/innen aller Klassen blieb noch etwas Zeit, um sich im Auer-Welsbach-Park die Beine zu vertreten. Die Schüler/innen nutzten die unzähligen Fitness- und Spielgeräte zum Austoben. Gleich daneben befindet sich das technische Museum. Für die Erkundung des Museums erstellte Kollegin Miksch eigens ein interaktives Quiz mit dem Thema „Reise durch Technik“. Die Schüler/innen hatten 120 Minuten Zeit diverse Fragen zu beantworten, die Siegergruppe schaffte dies in immerhin 87 min (man bedenke allerdings, dass das Museum vier Stockwerke umfasst!!). Belohnt wurden die Schüler/innen mit Hausübungsgutscheinen. Fazit: informativ und lohnenswert!

Die Klassen 3B und 3C unternahmen im Zuge des Wandertages eine Zeitreise durch das historische Wien und besuchten das Museum "Time Travel" im 1. Wiener Gemeindebezirk. Kaiserin Elisabeth führte via VR-Brille bei einer Bootsfahrt durch ihr Reich, W. A. Mozart begleitete uns musikalisch und im Luftschutzbunker versetzten wir uns in die verängstigende Lage der Menschen während eines Fliegeralarms. Wir haben diesen abwechslungsreichen Tag sehr genossen.

Am 25. September 2024 begaben sich die beiden Klassen 2A und 2B anlässlich des Wandertages nach Wien ins Technische Museum. Begleitet wurden sie von ihren beiden KVs Mag. Gabriele Strick-Eder und Mag. Anita Lehner und den beiden Werkprofessorinnen DI Adelheid Hofmann und Mag. Anna Linnea Jänen. Trotz einer etwas beengten Fahrt mit Zug und U-Bahn, beide öffentlichen Verkehrsmittel waren nahezu ausgebucht, da sich auch andere Klassen auf den Weg nach Wien gemacht hatten, erreichten die beiden Gruppen vollständig und aufgeregt das Ziel. Los ging es mit einer kleinen Führung durch bestimmte Bereiche des Museums. Die 2B beschäftigte sich mit allem, was fliegt. Die 2A befasste sich mit dem Thema „Reisen – einst und jetzt“. Beide Workshops kamen bei den Schüler*innen gut an und schlossen auch anschauliche Elemente mit ein. Die 2B bastelte am Ende der Führung kleine Mini-Propeller und ließ diese dann in einem kleinen Wettbewerb aus dem zweiten Stock flattern, die 2A war fasziniert vom Zugabteil, in dem damals Kaiserin Sisi vornehm reiste, das bereits WC und Heizung hatte und in Gold glänzte, während die einfachen Leute noch mit der Pferdekutsche Vorlieb nehmen mussten.

Im Anschluss an diese beiden interessanten Touren mussten noch in Gruppen Rätselrallyes zu verschiedenen Themen absolviert werden. Die Schüler*innen beschäftigten sich dabei mit den besonderen Ausstellungsstücken des Museums und durften auch vieles ausprobieren. Besonders Spaß machte einigen Gruppen die Karaoke-Musikstation, aber auch ein Laufrad und eine Rutsche, die die Rutsch-Geschwindigkeit anzeigte, sorgte für gelungene Abwechslung. Auch die Heimfahrt gestaltete sich wieder anstrengend, auch dieses Mal waren U-Bahn und Zug voll mit Menschen. Müde, aber zufrieden kamen wir zuhause an und wir werden uns sicher noch lange an diesen wunderschönen Ausflug erinnern.

